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24
Dez
2007

der heilige Abend, der beginnt eigentlich am frühen Morgen

Genauer genommen gegen 5.30 Uhr, denn, ich weiß es genau, da ich zu diesem Zeitpunkt im Bette saß und unsere Jüngste stillte, gegen 5.30 Uhr war unten das erste Kind aufgewacht und machte sich lautstark daran, seine Geschwister aufzuwecken. Ja, die Adventskalender haben das morgentliche Aufstehen ganz schön beflügelt. Wir hatten keine Mühe unsere Kinder aus den Betten zu locken. Ja und heute, da lockte das letzte Geschenk zum krönenden Abschluss. Von der übrigen Aufregung ganz zu schweigen.

Unser Wecker ging dann kurz vor um sieben, denn die Erfahrung der letzten Jahre hatte gezeigt, daß es sinnvoll ist, seine Lebensmitteleinkäufe recht bald nach der Ladenöffnung zu tätigen. Dann bekommt man noch Parkplatz, Einkaufswagen und ein Bein auf den Boden. Auch die meisten Sachen auf der Einkaufsliste sind noch vorrätig (was in diesem Jahr nicht für Hähnchenbrust und frisches Hackfleisch galt). Ja, es halt sich gelohnt, mit meinem Zwerglein noch vor dem Morgengrauen loszuziehen. So waren wir zum Frühstück wieder zurück. Und es zeigte sich, daß durchaus schon viele auf den Beinen waren.

Inzwischen steht der Baum und ist geschmückt, das Fleisch für heuteabend und für morgen ist vorbereitet, ich habe noch gebacken und mein Schatz macht letzte Vorbereitungen fürs nächtliche Krippenspiel. Ich bin dem ZDF sehr dankbar für Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, denn sie haben meinen Kindern das Warten verkürzt und unsere Nerven geschont.

Bald geht zur Christmette und die Aufregung wird weiter steigen.
Ich wünsch euch allen ein frohes und gesegnetes Christfest. Bleibt behütet!

20
Dez
2007

Mutig, mutig...

wenn man sich am 19. Dezember trifft, um ein Konzept fürs Krippenspiel zu entwickeln. Aber mein Schatz war des abends guter Dinge. Es wird. Jetzt gibt es noch zwei Proben und am 24. Dezember ist gegen 23.00 Uhr bei uns in der Skassaer Kirche ein experimentelles Krippenspiel zu erleben.
PS: Für Weitangereiste findet sich auch ein Madratzenlager zum Übernachten. Bitte nur vorher bescheid geben wegen der Planung fürs Frühstück ;-)

19
Dez
2007

Miss Wackelzahn

Gut zwei Jahre nach dem ersten Wackelzahn unserer Großen kam gestern ein völlig glücklicher und aufgeregter Ausruf unserer Zweiten "Ich habe einen Wackelzahn!".
Es klang wie ein Befreiungsschlag. Als sei sie in diesem Moment in die Welt der "Großen" katapultiert worden. Sie konnte es auch gar nicht erwarten diesen nun nicht mehr standfesten Zahn ihrer Erzieherin zu präsentieren. Am liebsten hätte sie gleich im Kindergarten angerufen, um die freudige Nachricht zu überbringen. Nun steht der kleine Kerl nicht mehr still. Und da sein Nachfolger schon vorwitzig um die Ecke schielt, wird es wohl nicht mehr lange dauern - bis Papa zum Faden greifen darf. Denn Madame hat den Wunsch, daß ihr geliebter kleiner Beißer auf traditionelle Weise seine Reise antritt. Die Große hatte es doch auch so gemacht. Da muß man schon mitziehen, so als Zweite.

ein Mal Westfalen und zurück

Wir waren in meiner Heimat. Ein verlängertes Wochenende lang. Am Samstag sind wir in der Frühe losgefahren um mittags zu einer Familienfeier pünktlich da sein zu können. Gestern ging es dann zurück. Gut 450 km sind es jedes Mal. Aber mit dem neuen Auto gings ganz gut. In dem 8-Sitzer verteilen sich die Kinder besser. Es müssen sich nicht mehr drei wie die Ölsadinen mit den Kindersitzen eine Rückbank teilen. Man hat das gleich am Lärmpegel gemerkt. Und wenn man dann bei halber Strecke bei Irxleben die kulinarische amerikanische Botschft anfährt, dann haben die Kinder zwischendrin Zeit sich auszutoben und zufrieden sind sie auch. (Nur Fähnchen und Luftballons, die kommen mir nicht mehr ins Auto. Die bringeneh nur Streit!)

Neben der runden Geburtstagsfeier und dem Zusammentreffen mit der Familie, hab ich es diesmal geschafft, nach Minden zu fahren, um dort Nicola in ihrem Spielzeug- und Kinderklamottenladen Püppilottchen zu treffen. Fast hätten wir uns verpaßt, denn ich stand kurz vor der Mittagspause in ihrer Ladentüre. Aber dann konnte Nicola absperren und mit uns über den Weihnachtsmarkt schlendern.
Es ist doch jedesmal wieder spannend und aufregend Menschen im "Reallife" zu treffen, mit denen man schon über eine längere Zeit via Blogs oder Fotocommunity vertraut ist. Erst im Sommer hat mich Stefanie als Pilgerin besucht und hatte die Chance unser frisch geschlüpftes Baby und das Ritterlager live zu sehen und im Herbst war ich aufgebrochen um in Dresden zu einem Traffen von Flickr- bzw. Ipernity-Fotografen dazuzustoßen (dem dann spontan leider gerade die Leute fernblieben, die ich zu treffen erhofft hatte). Das Treffen mit Margrit und ihren Kindern liegt nun schon ein wenig länger zurück. Nun war also Nicola in Minden an der Reihe. Wenn die Zeit auch kurz war, so war es doch eine schöne Begegnung und ein nettes Gespräch. Ich war gespannt darauf, ihren Laden einmal live zu sehen und das Schmuckstück von Küchenschrank, dass sie in den letzten Monaten liebevoll aufgearbeitet hat. Ich werd bestimt wiedereinmal in die alte Heimat fahren und in Minden Station machen!

Nun gilt es hier wieder alles zu verstauen und Ordnung zu schaffen und meine kleinste Maus muß den ganzen Trubel und die neuen Eindrücke erst einmal verarbeiten. Hinter uns liegt eine besch...eidene Nacht. Nun holt sie den Schlaf nach und ich muß die Zeit der Ruhe nutzen, bevor meine Meute wieder einfällt.

12
Dez
2007

150 Tage Großfamilie

Ja, die Zeit vergeht ganz flott. Unser Mäuslein ist nun schon 150 Tage lang Teil unserer Familie (wobei, vor ihrer Geburt gehörte sie ja irgendwie auch schon dazu) und wir haben uns kräftig ans Miteinander gewöhnt. Als ich neulich für ein Wochenende nach Dresden fuhr und unsere Süße mitnahm, da wurde sie von ihren Geschwistern kräftig vermißt. Ist doch schön, gell?

IMG 5524 vier MäuseHinter uns liegt eine Zeit, die zum Teil sehr anstrengend und kräftezehrend war. Das ist der Hauptgrund, warum hier so lange nichts von mir und uns zu lesen war. Ein paar Bilder hab ich bei Ipernity zwischenzeitlich eingestellt. Aber auch das Fotografieren kam etwas kurz.

Was ist inzwischen alles passiert?
Unsere Maus kam am 19. Juli zur Welt. Aufgrund der Atemnebengeräusche durften wir noch zwei Mal in die Kinderklinik. Aber seither ist unsere Maus fit, wächst und gedeiht (und sprudelt munter vor sich hin, wenn sie nicht gerade ein bis vier Finger im Mund hat oder auf irgend was anderem rumkaut). Den Rest meines Wochenbettes verbrachte ich daheim, wärend eine Horde von Rittern und Knappen unser Pfarrgrundstück bevölkerte. Zwei Wochen ging das Spektakel und ist bei Kindern und Eltern sehr gut angenommen worden. Meine drei großen Zwerge waren natürlich mitten im Gewühl und haben diese Zeit unendlich genossen. Nach einer kurzen Familienphase und einzelnen Ausflügen mit Picknick und Sightseeing fuhr unser Papa mit einer Rüstzeit nach Rügen und ich war für geplante 10 Tage mit meinen vier Kindern allein zuhause. Der Kindergarten hatte in dieser Zeit dankendswerterweise natürlich seine Kernschließzeit ;-).
In diesen Zeitraum fiel dann der völlig unerwartete Tod meiner Schwiegermutter und mit diesem Ereignis brach uns ein wenig der Boden unter den Füßen weg. Wir mußten feststellen, daß die Kraftreserven aufgebraucht waren und wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit gegangen waren. Der Hausumbau, die Großveranstaltungen des Sommers, die Rüstzeiten, die vierte Schwangerschaft und das sich-wieder-als-Familie-Finden... all das hat ganz schön viel Kraft gefressen. Als Folge dessen haben wir uns privat auf das Nötigste konzentriert. Mehr ging nicht. Trubel im Rahmen von Jugendarbeit, Pilgerer, Familienfeiern... gab es natürlich weiterhin.
Nun hoffen wir, daß die Weihnachtszeit und die Woche "zwischen den Jahren" ruhiger werden.

Den Kindern geht es derweil ganz gut. Unser Junior ist ein richtiges Kindergartenkind geworden. Ihm gefällt die Zeit in seinem Kindergarten, er hat ne nette Erzieherin und spielt am liebsten mit Bauklötzen und seinen Ritterfiguren (Schleich und Playmobil). Ritter haben es ihm überhaupt angetan. Das Ritterlager vom Sommer war für ihn fantastisch (für die Mädels natürlich auch) und seither dreht sich sein Leben mehr denn je um Pfeil und Bogen, Schwerter, Säbel, Dolche, Helme und Rüstungen. Ein richtiger Junge halt.

Unsere Mittlere ist eine Sammlerin und Forscherin und sammelt alles, was ihr in die Finger kommt. Sie hortet in ihrem Zimmer Kastanien, Eicheln, Zapfen, Steine, Federn, Servietten... Seit gestern kann sie Fahrrad fahren. Hatte sie sich sonst wehement gegen das Abnehmen der Stützräder gewährt, war sie gestern spontan dazu bereit, auf sie zu verzichten. Sie saß auf und fuhr los. Leichte Unsicherheiten verlohr sie ziemlich bald und seither fährt sie, als hätte sie nie was anderes gemacht. Einfach schön anzusehen. Im Kindergarten ist Madame nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut angekommen, hat Freunde und fühlt sich wohl. Die Vorschule genießt sie sehr und freut sich schon kräftig auf die Schule.

Ja und die Große, die ist inzwischen wirklich schon eine Große. Sie geht gerne zur Schule und in den Hort, hat dort gut Anschluß gefunden und kommt super zurecht. Das Lernen klappt problemlos und lesen kann sie schon ganz flüssig und auch leise. Das ein oder andere Buch hat sie inzwischen durchgelesen (was ihre jüngere Schwester kräftig wurmt).

Die ganz Kleine wächst und gedeiht, ist meistens fröhlich und steckt alles in den Mund, was sie zwischen die Finger bekommt. Im Groben und Ganzen klappt es auch mit ihr recht problemlos. Durchwachte Nächte und Schreistunden haben wirklich Seltenheitswert. - Und das ist gut so! So langsam beginn die Maus sich umzudrehen und müht sich schon kräftig (wenn auch noch vergeblich) vom Fleck weg zu kommen.

So viel an Einblicken in unser Familienleben. Ich werd mich bemühen, hier wieder mehr von uns zu erzählen. Bleibt behütet!

25
Jul
2007

Entwarnung

Nachdem der Chefarzt der Kinderklinik auch heute nach gründlicher Untersuchung keinen anderen Befund feststellen konnte als den von letzten Mittwoch, durfte ich heutemorgen glücklich wieder gehen - und unsere Hannah mit mir. Meine Nachsorgehebamme und die Kinderärztin hatten sich Sorgen gemacht, weil unsere Hannah nicht so laut schreit und immer leicht heiser klingt und hatten um die erneute stationäre Beobachtung gebeten. Aber auch der zur Rate gezogene HNO hatte schon am Sonntag nichts anderes als eine noch sehr weiche Epiglottis (Kehhlkopf) feststellen können. Der Chefarzt wollte uns so schnell nicht (mit dieser Diagnose) wiedersehen. Wir waren uns einig, daß wir beide keinerlei Grund zur Besorgnis sahen. Und so hoff ich nun, daß Ruhe einkehrt. Drei Entlassungen innerhalb von sechs Tagen reichen mir.

24
Jul
2007

Retour

Eben kam ein Anruf. Wir müssen nochmal zurück in die Kinderklinik. Man will dort nocheinmal einiges abklären. Ich geh nur sehr ungern zurück. Bitte denkt an uns und betet für uns. Danke!

23
Jul
2007

Sie ist da!

Nun hab ich endlich Zeit gefunden die Bilder von den Kameras herunterzuladen und es wird auch Zeit zu berichten, daß unsere kleine Prinzessin endlich da ist.

IMG 4375 Da bin ichHannah Jule wurde am Donnerstag den 19.Juli pünktlich am errechneten Geburtstermin geboren. Es ging in der Nacht gegen 1.30 Uhr los mit einem Blasensprung (und dabei hatte ich mich nur von einer Seite zur anderen gedreht). Wir sind dann notgedrungen nach 1 1/2 Stunden Schlaf wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt, meine Schwägerin benachrichtigt und sind dann gegen 3.00 Uhr aufgebrochen in Richtung Krankenhaus. Da die Wehen aber nicht ganz so in Schwung kamen haben wir uns noch eine Ruhepause gegönnt. Um 7.30 Uhr kam ich an den Wehentropf und dann ging es recht flott. Um 8.30 Uhr, für die Hebamme überraschend schnell, kam unsere Haanah Jule dann zur Welt (und wir waren froh, daß die Quälerei nicht länger gedauert hat.) Um 12 Uhr konnten wir die Klinik verlassen und nach Hause fahren.

Mir selbst ging es erstaunlich gut nach dieser Entbindung. Das haben wir als großes Geschenk empfunden, nachdem die letzten Wochen der Schwangerschaft doch sehr anstrengend gewesen waren.

Am Freitagmittag jedoch meinte die Hebamme, ihr gefiehle das heiserne Schreien und ein dabei entstehender Fiepton nicht. Sie schickte uns damit zur Kinderärztin. Diese reichte uns dann gleich mit Verdacht auf einen Stridor weiter an die nächste Klinik mit Kinderabteilung. Und so sind wir dann in Sorge gleich wieder in klinischer Fürsorge gelandet. Die Prinzessin bekam ein Einzelzimmer mit einem Überwachungsplatz in der Neugeborenen- und Frühchenabteilung und ich ein Einzelzimmer in der Kinder- und Jugendabteilung. Wärend Madame verkabelt und an Monitore gehängt wurde um die Atmung und den Blutsauerstoffgehalt zu überprüfen, wanderte ich zum Stillen und Versorgen zwischen unseren Einzelzimmern hin und her.So hatte ich mir mein Wochenbett nicht vorgestellt. Allerdings hatte ich auf diese Weise sicherlich mehr Ruhe, als ich es auf der Wochenstation je gehabt hätte. Nach zwei Tagen durften wir dann gestern, Gott sei wirklich Dank, wieder nach Hause. Das Pfeifen kommt von einem noch sehr weichen Knorpel des Kehlkopfes, der sich beim Schreien über die Stimmbänder legt. Das ist etwas, was sich in Wochen oder Monaten verwächst und unseren Schatz nicht sehr quält.

IMG 4392 Prinzessin in ihrem NestNun sind wir um so mehr froh, wieder zuhause zu sein und genießen es, unser Ding machen zu können, ohne daß Krankenhauspersonal uns darein redet. Ohne die Vorerfahrung mit drei Kindern, hätten mich die Säuglingsschwestern sicherlich gänzlich konfus gemacht. Kein Wunder, daß so viele Frauen nach kürzester Zeit mit Stillen wieder aufhören. Stillfreundlich war das, was ich erlebt habe nur in begrenzten Maße. Jetzt versuchen wir unseren eigenen Rhythmus zu finden und der Rest der Familie vergnügt sich auf unserem hofeigenem Ritterlager. So haben wir unsere Ruhe.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
33 Jahre alt
Mutter dreier kleiner Mädchen
(8, 6 Jahre und eine halbes Jahr alt)
und eines Jungen (3 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 9 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
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meine Fotos findest du bei ipernity
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