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aufGELESEN

7
Nov
2006

verrücktes Glück

«Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.»
Erasmus von Rotterdam

entdeckt bei Kerstin Hack

20
Jul
2006

ausgelesen

Ferien auf SaltrokanWir haben das Buch "Astrid Lindgren-Geschichte in vollen Zügen genossen. Man merkt förmlich die Liebe, die in diese Kindergeschichten mit eingewoben ist und die Sprache ist einmalig schön. (Allerdings ist meine Lieblingsgeschichte nach wie vor "Kerstin und ich" - warum nur?)
Mal sehen, was wir uns jetzt als Gute-Nacht-Geschichte vornehmen.

8
Dez
2005

ausgelesen

So Harry Potter ist ausgelesen. Albus Dumbledor ist tot und am Ende ist alles (wieder) offen. Und da läßt die gute Frau Rowling einen dann noch weitere zwei Jahre zappeln. Irgendwie nicht fair!
Jetzt kurven überall die Gerüchte rum, daß der gute Potter am Ende sterben soll. Dabei ist das gute siebte Buch ja noch lange nicht fertig. Was für eine Macht die gute Frau beim Schreiben doch hat als Initiatorin von (Weiter-)Leben und Sterben...
Wir werden gespannt warten. Ob wir bis dahin den vierten Film noch im Kino sehen werden? Vielleicht mag ja jemand als Babysitter einspringen? Wir wären demjenigen durchaus dankbar!

6
Nov
2005

bissig und gemein

Karikaturen können ja so bissig und gemein sein - und sooo guuut!

Karikatur-1

Karikatur2

Quelle: Welt am Sonntag von heute

2
Nov
2005

count



Originally uploaded by Razzberry.

"Count the garden by the flowers, never by the leaves that fall. Count your life with smiles and not the tears that roll."

Ein schönes Zitat, daß ich eben bei flickr entdeckte.

10
Sep
2005

Zitat

"Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung ausgeschlossen erschien."

Albert Einstein

16
Aug
2005

Zeit

  • Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.
  • Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ihr KIND zu früh zur Welt gebracht hat.
  • Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
  • Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten sich zu sehen.
  • Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder sein Flugzeug verpasst hat.
  • Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
  • Die Zeit wartet auf niemanden. Sammle jeden Moment, der dir bleibt, denn er ist wertvoll. Teile ihn mit einem besonderen Menschen und er wird dir noch wertvoller.


unbekannter Ursprung

(gefunden auf der Seite www.indianer.de - unsere Kinder feiern am Freitag Indianerfest im Kindergarten)

11
Mai
2005

im Garten des Malers

Ich liebe gut gemachte Kinderbücher. Die hab ich schon lange bevor unsere Zwerge kamen begonnen sie zu sammeln. Jetzt hab ich mir, dank Ebay, das Buch "Linnéa im Garten des Malers" gegönnt. Gemeinsam haben wir es durchgelesen und sind begeistert. Eine schöne Geschichte gepaart mit Wissen über das Werk und Leben des Malers Claude Monet - klasse gemacht!

linnea3

Da bin ich gerne Kind und schmökere Kinderbücher!

9
Mai
2005

Legende von der Erschaffung einer Mutter

102_0287Gestern hab ich es nicht geschafft, am Computer zu werkeln. Darum gibt es noch was nachträglich zum Muttertag. Die Geschichte haben wir gestern im Gottesdienst gehört. Ich fand sie sehr nett.

Als der liebe Gott die Mutter schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!“
Der liebe Gott sprach: „Hast du sie speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein; sie soll 160 bewegliche Teile haben; sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Schoss, auf dem zehn Kinder gleichzeitig sitzen können, und trotzdem muss sie auf einem Kinderstuhl Platz haben. Sie soll in einer überwiegend gebückten Haltung leben können für all die Sachen die am Boden herumliegen aufzuheben. Ihr Zuspruch soll alles heilen, von der Beule bis zum Seelenschmerz; sie soll sechs Paar Hände haben.“
Da schüttelt der Engel den Kopf und sagt: „sechs Paar Hände, das wird kaum gehen!“
„Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die eine Mutter haben muss.“
„Gehören die denn zum Standardmodell?“ fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: „Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr denn da drüben? – obwohl sie es längst weiss. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich noch die zwei Augen hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt, und die trotzdem sagen: Ich verstehe dich und habe dich sehr lieb – ohne dass sie ein einziges Wort spricht.“
„O Herr!“ sagte der Engel und zupfte ihn leise am Ärmel, „geht schlafen und macht morgen weiter.“
„Ich kann nicht“, sagte der liebe Gott, „denn ich bin nahe dran, etwas zu schaffen, das mir einigermassen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist; dass sie 30 Kinder mit einem winzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt; dass sie eine Dreijährige davon überzeugt, dass Knete nicht essbar ist; einen Sechsjährigen dazu bringen kann, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, und übermitteln kann, dass Füsse überwiegend zu Laufen und nicht zu Treten gedacht waren.“
Der Engel ging langsam um das Model der Mutter herum. „Zu weich“, seufzte er.
„Aber zäh“, sagte der liebe Gott energisch. „Du glaubst gar nicht, was diese Mutter alles leisten und aushalten kann!“ – „Kann sie denken?“
„Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schliessen“, sagte der der liebe Gott, „und vergessen!“
Schliesslich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Models. „Da ist ein Leck“, sagte er. „Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht, zuviel in das Modell hineinzupacken.“
„Das ist kein Leck“, sagte der liebe Gott, „das ist eine Träne.“
„Wofür ist sie?“
„Sie fliesst bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit.“ „Ihr seid ein Genie!“ sagte der Engel.
Da blickte der liebe Gott versonnen: „Die Träne“, sagte er, „ist das das Überlaufventil.“


H. Wenke, frei nach Erna Brombeck (Quelle)

4
Mai
2005

"Im Dutzend billiger - Aus Kindern werden Leute"

Dies Buch habe ich vor vielleicht 15 Jahren einmal aus der Stadtbücherei ausgeliehen und fand es klasse. Jetzt hab ich es dank Buchticket selbst und bin, nachdem ich es nocheinmal gelesen habe, immer noch sehr angetan.

Die Bewegungsrationalisierungsspezialisten Frank Bunker Gilbreth and Lillian Moller Gilbreth bekommen zwölf Kinder und erziehen diese nach den Prinzipien ihrer Studien, einer guten Portion Disziplin, jede Menge Liebe und Herz. Da der Vater verstirbt als die Älteste der Kinder 17 und das Jüngste 2 Jahre alt ist, übernimmt die Mutter die Arbeit des Vaters und schafft es alle Kinder zum College zu bringen. Das Buch, von zwei ihrer Kinder geschrieben, schildert mit viel Humor die Annekdoten aus dem außergewöhnlichen Familienleben und wie sie es gemeinsam schafften, auch schwere Situationen zu meistern.

landcNun bin ich auf die Suche im Netz gegangen und habe doch interessantes aufgestöbert: Es gibt Bilder von der Familie, einen Stammbaum, einen Bericht darüber, was aus den Zwölfen geworden ist und vieles mehr unter Gilbreth Network.

Irgendwie ist es spannend, wenn eine Geschichte Gesichter bekommt.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
33 Jahre alt
Mutter dreier kleiner Mädchen
(8, 6 Jahre und eine halbes Jahr alt)
und eines Jungen (3 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 9 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

meine Fotos findest du bei ipernity
Bücher und co. tausche ich bei Tauschticket

Auf dem Nachttisch liegen:


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