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Abenteuer Muttersein

21
Jun
2010

Langeweile?

Vier Kinder im Frühsommer - das heißt:
vier Elternabende,
ein Elternnachmittag,
ein Sommerfest,
eine Klassenfahrt,
ein Abschlussfest,
ein Schulfest,
Eingewöhnungsnachmittage
...
Nein, so kurz vor den Sommerferien hat man ja auch nichts anderes zu tun, wenn man in den ersten Ferienwochen auch nur ca. 80 Kinder und 30 Mitarbeiter erwartet! Zum Glück ist ein Teil der Liste bereits abgearbeitet. Bleiben "nur" noch zwei Elternabende, ein Abschlußfest und die Eingewöhnungsnachmittage.

Edit
am 23.06.2010: Alles geschafft und nun reicht´s auch erst mal!

14
Jun
2010

Und sie werden groß!

Heute war ich zum Elternnachmittag im Kindergarten. Eigentlich nichts besonderes. Solche Veranstaltungen besuche ich seit gut sieben Jahren. Aber dieses Mal war es der zukünftige Kindergarten unserer Jüngsten, der eingeladen hatte. Bald schon hab ich kein "Mamagartenkind" mehr.
Unser Junior hat morgen sein Zuckertütenfest im Kindergarten. Ganze neun Tage sind es noch, dann ist er schon kein Kindergartenkind mehr. Das ist ein Umstand, den er sich schon sehr herbei sehnt. Er meint "Im Kindergarten lernen wir gar nichts richtiges. Wir müssen die ganze Zeit nur spielen." Das stimmt sicherlich nicht so ganz und doch zeigt es, dass er nun wirklich reif ist für die Schule.
Unsere Große beendet in wenigen Tagen schon die Grundschule und wechselt auf´s Gymnasium. Sie erlebt jetzt die Zeit, "wo die Eltern plötzlich in ein schwieriges Alter kommen".
Nur unsere zweite, die bleibt auf der Grundschule und kann halbwegs ermessen, was denn da auch nach den Ferien auf sie zukommen wird.

IMG 1480 unser Quartett

Und was macht Mama? Auch wenn sie sich freut, daß bald die Zeit anbricht, wo vormittags alle Kinder außer Haus sind, so sucht sie dennoch nach eine Beschäftigung, die auf Dauer auch ein wenig Geld in die Familienkasse spühlt. Aber eines weiß ich sicher: Langweilig würde es mir ohne auch nicht.

14
Dez
2009

Voll im Weihnachtsstress

Vier Kinder, drei davon in Schule und Kindergarten, allerdings in drei verschiedenen Einrichtungen, das bedeutet jede Menge Termine in der Adventszeit. Dumm ist das nur, wenn diese sich Terminlich auf wenige Tage knubbeln und andere (adventliche) Termine auch noch ins Spiel kommen. Und so war ich in der letzten Woche innerhalb von 28 Stunden auf gleich vier dererlei vorweihnachtlichen Veranstaltungen.

1. Weihnachtsmarktauftritt unserer Großen

IMG 0010 Weihnachtsmarktauftritt der Großen

2. Adventsfeier in der Schule unserer Zweiten

IMG 0013 Adventsfeier unserer Zweiten

3. Weihnachtsmarktauftritt unseres Juniors

IMG 0018 Weihnachtsmarktauftritt des Juniors

4. Adventsfeier mit den Ehrenamtlichen in unserer Jugendarbeit

IMG 0054 Adventsfeier der Ehrenamtlichen

Und da soll es dann noch um Ruhe und Besinnlichkeit gehen?
Gut, der Abend in der Kirche war wirklich heimelich und angenehm. Auf dem Weihnachtsmarkt war es beide Male kalt und naß - dumm nur, wenn das eigene Kind erst nach knapp einer Stunde fertig ist! - und das Programm in der Schule war nett und kurzweilig. Aber ich fürchte mich vor der nächsten Adventszeit, wenn wir ein weiteres Kind im Kindergarten haben...

17
Feb
2009

Madame wird groß!



Ich hab kapiert, wie ich Videos einbinden kann ;-) und unsere Jüngste hat das Geheimnis der Digicam entdeckt: Auf der Rückseite gibt es bewegte Bilder!!!

29
Jan
2009

Schonzeit für Mama?

Am Sonntagabend zeichnete sich beim Tatort gucken ab, daß da bei mir eine Erkältung im Anmarsch ist. Kratzen im Hals, ne Schniefnase, Druck im Kopf... Dummerweise jedoch ebenso bei unserer Kleinen, die seither mit Rotznase und emotional leicht reizbar durch die Wohnung schlich. Am Montag bekamen wir aus dem Kindergarten den Hinweis, daß unser Junior mit seiner Bindehautentzündung vorerst nicht weiter kommen dürfe. Morgens war uns noch nichts aufgefallen. Also ging s auf zum Doktor (was mein Schatz übernahm), der dann gleich die Tropfen verschrieb. Am Dienstag und Mittwoch gabs somit zwei angeschlagene Kinderlein daheim, die mal schön zusammen spielten und sich im nächsten Moment sowas von gegenseitig im Weg standen. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Die Krönung kam dann Dienstagmorgen mit dem Satz: "Mama, ich hab da, glaub ich, eine Bügelperle in der Nase." Grrrrh! Warum muß man aber auch alle Klassiker mitnehmen? Und warum passiert sowas immer dann, wenn Papa mit dem Auto unterwegs ist? Denn die Bügelperle saß weit oben in der Nase und lies sich durch nichts bewegen, von dort wieder herauszuschlüpfen. Kein Schnauben, kein Niesen ließ sie runter- oder gar rausrutschen. Also war ein Anruf beim Kinderarzt und ein vermittelter Termin beim HNO-Spezialisten fällig. Der war dann ganz nervös und hatte Angst, daß Junior nicht still hielte und die Perle gar noch höher rutschen täte. Eine Klinikeinweisung und Kurznakose wären die Folge gewesen. Aber - Gott sei dank! - das grüne Biest ließ sich mit Spezialinstrumentarium herauslocken. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Seit Tage schon, gibt es Nachts einen Punkt, wo so ein kleines Männchen vor unserem Bett steht und uns ein Drittel der Matratzenfläche abspenstig macht. Mit etwas Pech kommt gegen Ende der Nacht noch die Jüngste aus dem Bunde hinzu und fordert ihren Matratzenanteil ein. Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich brauch keine Kinder in meinem Bett, hab den Platz lieber für mich (und meinen Schatz) alleine. Mein Rücken mag die Enge auch nicht so. Aber noch extremer, ist es dann, wenn Madame, so wie heute Nacht, wach wird und einfach nur brüllt. Keine Nähe, keine Wärme, keine Zärtlichen Streicheleinheiten, keine Worte ließen sie beruhigen. Sie schmiß sich auf den Boden vor meinem Bett und brüllte. Die Nacht war somit schon um fünf Uhr beendet. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Jetzt genieß ich die Mittagsruhe, denn heute sind die die drei Großen alle wieder auf Schule und Kindergarten verteilt und unsere Jüngste schlief vorhin auf meinem Schoß ein und ließ sich zu Bett bringen. Schonzeit für Mama?

10
Jan
2009

Man nehme...

zwei kranke Mäuse im Alter von eineinhalb und viereinhalb Jahren, lasse sie Musikvideos von der Sendung mit der Maus auf dem Rechner anschauen und gehe nur mal eben kurz zur Waschmaschine in die Waschküche. Promt fliegt die Tasse mit honiggesüßtem Hustenbronchialtee um und duscht (oder badet) meine Tastatur. Ein Aufschrei ging durch die Wohnung! Nun macht das gute Stück gar nichts mehr. Eine uralt-Tastatur aus dem Arbeitszimmer muß im Moment herhalten. Ob die Meine jemals wieder wird?
Aber eigentlich war das klassisch. Ich brauch auch nur für drei Minuten aus dem Raum gehen und schon macht unsere Kleine irgendeinen Blödsinn und das große "Mamaaaaaaa!"-Gebrüll der Geschwister geht wieder los. Das ist Alltag zum Wahnsinnig werden! Und ganz kritisch wird es dann, wenn es mal ganz still wird. Da ist dann irgendetwas besonders faul...

24
Dez
2007

der heilige Abend, der beginnt eigentlich am frühen Morgen

Genauer genommen gegen 5.30 Uhr, denn, ich weiß es genau, da ich zu diesem Zeitpunkt im Bette saß und unsere Jüngste stillte, gegen 5.30 Uhr war unten das erste Kind aufgewacht und machte sich lautstark daran, seine Geschwister aufzuwecken. Ja, die Adventskalender haben das morgentliche Aufstehen ganz schön beflügelt. Wir hatten keine Mühe unsere Kinder aus den Betten zu locken. Ja und heute, da lockte das letzte Geschenk zum krönenden Abschluss. Von der übrigen Aufregung ganz zu schweigen.

Unser Wecker ging dann kurz vor um sieben, denn die Erfahrung der letzten Jahre hatte gezeigt, daß es sinnvoll ist, seine Lebensmitteleinkäufe recht bald nach der Ladenöffnung zu tätigen. Dann bekommt man noch Parkplatz, Einkaufswagen und ein Bein auf den Boden. Auch die meisten Sachen auf der Einkaufsliste sind noch vorrätig (was in diesem Jahr nicht für Hähnchenbrust und frisches Hackfleisch galt). Ja, es halt sich gelohnt, mit meinem Zwerglein noch vor dem Morgengrauen loszuziehen. So waren wir zum Frühstück wieder zurück. Und es zeigte sich, daß durchaus schon viele auf den Beinen waren.

Inzwischen steht der Baum und ist geschmückt, das Fleisch für heuteabend und für morgen ist vorbereitet, ich habe noch gebacken und mein Schatz macht letzte Vorbereitungen fürs nächtliche Krippenspiel. Ich bin dem ZDF sehr dankbar für Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, denn sie haben meinen Kindern das Warten verkürzt und unsere Nerven geschont.

Bald geht zur Christmette und die Aufregung wird weiter steigen.
Ich wünsch euch allen ein frohes und gesegnetes Christfest. Bleibt behütet!

19
Dez
2007

Miss Wackelzahn

Gut zwei Jahre nach dem ersten Wackelzahn unserer Großen kam gestern ein völlig glücklicher und aufgeregter Ausruf unserer Zweiten "Ich habe einen Wackelzahn!".
Es klang wie ein Befreiungsschlag. Als sei sie in diesem Moment in die Welt der "Großen" katapultiert worden. Sie konnte es auch gar nicht erwarten diesen nun nicht mehr standfesten Zahn ihrer Erzieherin zu präsentieren. Am liebsten hätte sie gleich im Kindergarten angerufen, um die freudige Nachricht zu überbringen. Nun steht der kleine Kerl nicht mehr still. Und da sein Nachfolger schon vorwitzig um die Ecke schielt, wird es wohl nicht mehr lange dauern - bis Papa zum Faden greifen darf. Denn Madame hat den Wunsch, daß ihr geliebter kleiner Beißer auf traditionelle Weise seine Reise antritt. Die Große hatte es doch auch so gemacht. Da muß man schon mitziehen, so als Zweite.

12
Dez
2007

150 Tage Großfamilie

Ja, die Zeit vergeht ganz flott. Unser Mäuslein ist nun schon 150 Tage lang Teil unserer Familie (wobei, vor ihrer Geburt gehörte sie ja irgendwie auch schon dazu) und wir haben uns kräftig ans Miteinander gewöhnt. Als ich neulich für ein Wochenende nach Dresden fuhr und unsere Süße mitnahm, da wurde sie von ihren Geschwistern kräftig vermißt. Ist doch schön, gell?

IMG 5524 vier MäuseHinter uns liegt eine Zeit, die zum Teil sehr anstrengend und kräftezehrend war. Das ist der Hauptgrund, warum hier so lange nichts von mir und uns zu lesen war. Ein paar Bilder hab ich bei Ipernity zwischenzeitlich eingestellt. Aber auch das Fotografieren kam etwas kurz.

Was ist inzwischen alles passiert?
Unsere Maus kam am 19. Juli zur Welt. Aufgrund der Atemnebengeräusche durften wir noch zwei Mal in die Kinderklinik. Aber seither ist unsere Maus fit, wächst und gedeiht (und sprudelt munter vor sich hin, wenn sie nicht gerade ein bis vier Finger im Mund hat oder auf irgend was anderem rumkaut). Den Rest meines Wochenbettes verbrachte ich daheim, wärend eine Horde von Rittern und Knappen unser Pfarrgrundstück bevölkerte. Zwei Wochen ging das Spektakel und ist bei Kindern und Eltern sehr gut angenommen worden. Meine drei großen Zwerge waren natürlich mitten im Gewühl und haben diese Zeit unendlich genossen. Nach einer kurzen Familienphase und einzelnen Ausflügen mit Picknick und Sightseeing fuhr unser Papa mit einer Rüstzeit nach Rügen und ich war für geplante 10 Tage mit meinen vier Kindern allein zuhause. Der Kindergarten hatte in dieser Zeit dankendswerterweise natürlich seine Kernschließzeit ;-).
In diesen Zeitraum fiel dann der völlig unerwartete Tod meiner Schwiegermutter und mit diesem Ereignis brach uns ein wenig der Boden unter den Füßen weg. Wir mußten feststellen, daß die Kraftreserven aufgebraucht waren und wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit gegangen waren. Der Hausumbau, die Großveranstaltungen des Sommers, die Rüstzeiten, die vierte Schwangerschaft und das sich-wieder-als-Familie-Finden... all das hat ganz schön viel Kraft gefressen. Als Folge dessen haben wir uns privat auf das Nötigste konzentriert. Mehr ging nicht. Trubel im Rahmen von Jugendarbeit, Pilgerer, Familienfeiern... gab es natürlich weiterhin.
Nun hoffen wir, daß die Weihnachtszeit und die Woche "zwischen den Jahren" ruhiger werden.

Den Kindern geht es derweil ganz gut. Unser Junior ist ein richtiges Kindergartenkind geworden. Ihm gefällt die Zeit in seinem Kindergarten, er hat ne nette Erzieherin und spielt am liebsten mit Bauklötzen und seinen Ritterfiguren (Schleich und Playmobil). Ritter haben es ihm überhaupt angetan. Das Ritterlager vom Sommer war für ihn fantastisch (für die Mädels natürlich auch) und seither dreht sich sein Leben mehr denn je um Pfeil und Bogen, Schwerter, Säbel, Dolche, Helme und Rüstungen. Ein richtiger Junge halt.

Unsere Mittlere ist eine Sammlerin und Forscherin und sammelt alles, was ihr in die Finger kommt. Sie hortet in ihrem Zimmer Kastanien, Eicheln, Zapfen, Steine, Federn, Servietten... Seit gestern kann sie Fahrrad fahren. Hatte sie sich sonst wehement gegen das Abnehmen der Stützräder gewährt, war sie gestern spontan dazu bereit, auf sie zu verzichten. Sie saß auf und fuhr los. Leichte Unsicherheiten verlohr sie ziemlich bald und seither fährt sie, als hätte sie nie was anderes gemacht. Einfach schön anzusehen. Im Kindergarten ist Madame nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut angekommen, hat Freunde und fühlt sich wohl. Die Vorschule genießt sie sehr und freut sich schon kräftig auf die Schule.

Ja und die Große, die ist inzwischen wirklich schon eine Große. Sie geht gerne zur Schule und in den Hort, hat dort gut Anschluß gefunden und kommt super zurecht. Das Lernen klappt problemlos und lesen kann sie schon ganz flüssig und auch leise. Das ein oder andere Buch hat sie inzwischen durchgelesen (was ihre jüngere Schwester kräftig wurmt).

Die ganz Kleine wächst und gedeiht, ist meistens fröhlich und steckt alles in den Mund, was sie zwischen die Finger bekommt. Im Groben und Ganzen klappt es auch mit ihr recht problemlos. Durchwachte Nächte und Schreistunden haben wirklich Seltenheitswert. - Und das ist gut so! So langsam beginn die Maus sich umzudrehen und müht sich schon kräftig (wenn auch noch vergeblich) vom Fleck weg zu kommen.

So viel an Einblicken in unser Familienleben. Ich werd mich bemühen, hier wieder mehr von uns zu erzählen. Bleibt behütet!

13
Jul
2007

Unfallopfer?

IMG 4298  und eines Tages üben sie SeiltanzUnsere Katzen gehören nach viereinhalb Monaten ganz schön zur Familie. Sie sind sehr menschenorientiert und anhänglich (hatten ja auch keine Chance anders zu werden!). Seit einigen Wochen haben wir sie in den Hof umquartiert. Dort gibt es Schuppen, wo sie unterkriechen können und wir haben auch mal Ruhezeiten und müssen nicht immer so aufpassen, daß niemand was vom Tisch stibitzt oder in die Wäschekörbe pinkelt (lecker!).
Nun gut. Zum Hofkatzedasein gehört nun auch das Mäusefangen und so lag jetzt zwei Tage lang eine tote Spitzmaus im Hof, denn Katzen fressen keine Spitzmäuse. Unsere Kinder entdeckten die Maus und rätselten über ihre Herkunft. Ich erklärte ihnen, daß Katzen keine Spitzmäuse fressen und dann entsorgte ich das toteTier mit einer Schaufel.Und dann kam der Brüller, als ein ein Nachbarsmädchen laut überlegte: "Aber warum ist die Spitzmaus tot? - Bestimmt wurde sie von einem Fahrrad überfahren!"

Übrigens fehlt uns seit zehn Tagen wiedereinmal unser Fleck (die kleine vorlaute Mietzekatze unten mittig im Bild). Wir haben die schwere Vermutung, daß er in ein fremdes Auto eingestiegen ist und nicht (rechtzeitig) entdeckt wurde. Gegen Pfingsten war er schon mal für fünf Tage verschwunden, wurde uns nach einer Zettelaktion wiedergebracht. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn einem ein (Katzen-)Kind abhanden kommt. Fleck war ein Rabauke, den wir echt ins Herz geschlossen hatten.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
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