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Abenteuer Schwangerschaft

17
Jul
2007

It is hot!

IMG 4355 kugelrundAlso ganz ehrlich! Hochschwanger - noch mehr schwanger geht nicht mehr! - und dann diese Temperaturen weit über 30°C, das ist nicht wirklich lustig! Raus gehe ich nur, wenn´s wirklich sein muß. Gestern bin ich mit unserem unklimatisierten Seatchen unterwegs gewesen - ein Grauss! Der Kreißlauf, der eh schon für zwei arbeitet, kommt ganz schön ins routieren.

Aber noch schlimmer sind die Menschen, die einem begegnen. Ab einem gewissen Grad an Schwangerschaft hört man irgendwie nur noch Anspielungen a la "Sie laufen ja immer noch rum!" - Großartig! Sollte ich liegen?
Am Samstag hörte ich "Du gehst doch jetzt so nicht mehr rüber (in die Kirche) zum Konzert, oder?" - Wohlgemerkt ein kleines Konzert mit Akustikgitarren, Bassgitarre und Schlagzeug in unserer Dorfkirche. Wir reden nicht von Rockkonzerten und Festivals! Ich frage mich, was mich abhalten sollte, wenn weder Wehen noch Blasensprung vorliegen.
Beim Gemeindefest hab ich Styroporteilchen zusammengerecht und hörte prommt "Du willst es wohl heute noch wissen?" - Hallo? Daß ich am Donnerstag bis Mitternacht mit meinem Schatz in der Gemeindeküche Fußblenden montiert, Lampen angeschraubt, Geschirr gespühlt ... habe, danach hat doch auch keiner gefragt. Und unser Noch-fünf-Personen-Haushalt erledigt sich irgendwie auch nicht von alleine, vor allem dann nicht, wenn der Papa kurz vor seinem Ritterlager bis zum Hals in den Vorbereitungen steckt.
Als ich beim Friseur wärend des Haareschneidens die Augen kurz mal zu machte war man gleich besorgt, ob es mir denn auch wirklich gut ginge. Aber noch putziger fand ich eine andere Sache. Die Frisöse fragte, das wievielte Kind es denn bei mir sei. Als ich sagte, es sei mein viertes, fragte sie dann so, ob wir uns ein Limmit gesetzt hätten, wieviele wir denn noch bekommen wollten. *kratzkratz* Heißt das, daß wer sich auf mehr als die übliche Ein-bis-zwei-Kind-Familie einläßt gleich Monstergroßfamilie werden will/muß?
Man möge ganz absehen von Standartsprüchen wie "Hauptsache gesund, sagt ich immer!" (Wir nähmen sie auch anders!!!) und "Raus kommen sie irgendwie alle!" (Ach ne! Besonders toll von der Frauenärztin!) und wie sie heißen.

Also: Noch bin ich rund und kugelig und offensichtlich hat unser Zwerg auch keine Lust auf diese Hochsommertemperaturen. Aber ich bin wohlauf (abgesehen von meinen eingeklemmten Nerven an Bein und Ischias und den Quadratfüßen) und munter - nicht krank, nur schwanger - und es bleibt spannend, ob unser Kind ein Freizeitkind werden will. Das Ritterlager beginnt am Sonntag.

18
Apr
2007

Rückblick

Nein, ich bin nicht zum Dauerkurgast motiert! Inzwischen bin ich gut drei Wochen wieder zuhause und unser Alltag hat sich normalisiert.
Bad Saarow - Haus an der Sonne - das SchwangerenkurheimAm 26. März wurde ich von meiner Familie abgeholt und dann hatte die Zeit der Schonung und Erholung ein Ende. Schade eigentlich, aber die drei Wochen waren schön und gut - und ich hab sie auch dringend gebraucht! Aber nach drei Wochen darf es auch wieder Alltag geben. Meine Lieben zuhause haben ihre Sache ganz gut gemacht und unsere "Haushaltshilfen" haben mit meinem Schatz zusammen die Kinder und den Haushalt gut im Griff. Das war schon beruhigend für mich, denn solange es zuhause gut klappte hatte ich auch die nötige innere Ruhe. Drei Wochen nur für mich (und unseren vierten Floh), das war schon einfach klasse.
Bad Saarow - HäkelzeitIch hab viel geschlafen, gelesen, war spazieren, hab sinnlos ferngesehen (jawoll!), hab häkeln gelernt und viele nette Gespräche geführt. Das Kurheim ist klein und familiär, neu gebaut und wird von netten Frauen geleitet. Also, ich hab mich rundum wohl gefühlt.
Die Bilder hab ich inzwischen bearbeitet und auf Flickr eingestellt. Dort kann sich jeder ein eigenes Bild machen. Unserem Zwerglein geht es derweil gut. Es scheint zu wachsen und zu gedeien. Wenn ich zur Ruhe komme, dann ist Zwergenzeit, denn dann beginnt die Wuselei in meinem Bauch. Eine gute Kugel ist es geworden, die ich da vor mir herschleppe und mit der ich auch mal hier und da "anecke". Allerdings bin ich inzwischen so schwer wie nie zuvor. Ein komisches Gefühl!

Zu Ostern waren wir kurz in meiner Heimat, denn dort wurde meine jüngste Nichte getauft. Zuvor war meine Schwester bei uns zu Besuch. Das waren einige schöne und intensive Tage.
Tja, und dann leben wir mal wieder auf einer Baustelle. Diesesmal sind die Gemeinderäume im Untergeschoss an der Reihe. Bis Ende Mai soll alles fertig werden, denn im Juni ist Jugendtag und im Juli soll ein Ritterlager auf unserem Pfarrhof stattfinden. Mittlerweile hat die Pilgersaison begonnen und wir können die ersten Pilgerer beobachten, die an unserem Pfarrhäuschen vorbeiziehen. Sobald unsere Räume fertig sind, wollen wir zwei bis drei Schlafräume für Pilgerer herrichten. Dem sehen wir mit gespannten Interesse entgegen. In den letzten Wochen wurde in der Presse einiges über den ökumenischen Pilgerweg geschrieben. Er scheint in diesem Jahr wirklich zu boomen. Bis dahin gibt es Staub, Dreck, Lärm, Handwerker im Haus, Baubesprechungen und co. Aber es ist einfach nur schön, daß etwas passiert, daß es einige Schritte vorran geht.

Unsere Mietzenbabies sind inzwischen schon richtig groß und mobil geworden. Die vier wuseln munter rum und beginnen wie wild zu klettern. Nicht mehr lange können wir sie oben in unserem Flur halten, denn die Ausbüxversuche nehmen immer mehr zu. Die Barrieren, die wir ihnen gebaut haben, werden immer öfter überwunden. Besonders scheinen sie es zu genießen, wenn sie raus in den Garten dürfen. Nur unsere Molli, die wird dann ganz nervös, wenn sie auf ihre Bande aufzupassen versucht. Die Kinder genießen das Krabbelvolk natürlich heiß und innig und tun alles dafür, daß unsere Minikatzen nicht menschenscheu werden. (OK! Sie bemuddeln und betüddeln sie und quälen sie regelmäßig mit neuen Turnübungen.)
Also, wenn jemand an einem kleinen familiengewöhnten Kätzlein Interesse haben sollte, dann darf er sich gern melden. Eins haben wir noch zu vergeben.

12
Mrz
2007

Liebe Kurgrüße - statt vieler Postkarten :)

So, nun war ich seit einigen Tagen nicht mehr im Netz, da ich mittlerweile meine Kur angetreten bin. Seit Dienstag weile ich in Bad Saarow und genieße mein dasein mit lauter schwangeren Frauen um mich rum und vergnüge mich mit Frühsport, Wassergymnastik, Fitness (...) und Entspannungsübungen. Dazwischen ist viel Zeit zum Ausruhen, zum Lesen, Quatschen, Spazierengehen oder einfach mal nichts tun. Das tut gut und ich merk doch deutlich, daß ich ruhiger geworden bin. Das Nervenkostüm hat Zeit, sich zu erholen. Nebenbei gibt es interessante Lebensgeschichten von den lieben "Mitschwangeren". Eine bunte Truppe, die zum größten Teil aus Ostdeutschland stammt, aber auch einzelne Westdeutsche umfaßt. Schwangerenkuren scheinen im Westen nicht so bekannt zu sein.
Der Ort selbst ist nicht sehr groß und besteht aus vielen alten und neuen Villen. Früher war hier das Sanatorium der russischen Armee. Die deutlich sichtbaren Spuren aus dieser Zeit verschminden zusehends und übriggeblieben ist ein beschauliches Örtchen in altbekannter Bäderarchitektur. Die Infrastruktur könnte ein bischen mehr bieten, aber wir sind ja zum Erholen hier und nicht zum Vergnügen :).
Ich wünsch euch noch ne schöne Woche!

19
Feb
2007

Abschied vom Kleiderschrank

Ich stand neulich im Kleiderschrank (jawohl, denn unser ist begehbar :) !) und dachte so bei mir, daß ich nahezu auf alles, was da so drinnen ist, in den nächsten Wochen verzichten kann. Die Hosen sind zu eng (ich paß auch in die letzte nicht mehr rein), die T-Shirts zu kurz und die Pullover zu eng und zu kurz (von den Blusen und was da sonst noch so hängt ganz zu schweigen...). IMG_3480 So langsam ist die Murmel nicht mehr zu übersehen
Wie gut, daß in den letzten gut zwei Wochen meine alten Schwanger- schaftsklamotten bei mir wieder eintrudelten. Glücklicherweise haben alle Schwangeren des Bekanntenkreises beschlossen, ihre Kinder im Winter kriegen zu wollen. Und da die Damen sehr erpicht darauf zu sein scheinen, die weiten und unproportionellen Klamotten möglichst schnell wieder loszuwerden :) , habe ich meine Sachen zurück und drüber hinaus noch so einige Teile mehr geliehen bekommen. Vielen Dank, ihr Lieben!
Als ich vor acht Jahren zum ersten Mal schwanger wurde, da gab es im Bekanntenkreis kaum jemanden, der auch schon Kinder hatte. Ich hab mich damals mit zwei, drei Hosen über Wasser gehalten. Viel Kohle für neue Sachen war eh nicht da. Ist doch eh verrückt, daß man für ein halbes Jahr neue Sachen braucht. Aber ohne sie geht es nun mal auch nicht. Nun hab ich sogar richtig Auswahl. Das ist klasse und bestimmt gerade in der Kur sehr praktisch!

Von der Mietzekatze zum Hängebauchschwein

Nein, keine Angst! Wir eröffnen keinen Kleinzoo! Aber unsere Katze mutiert zusehens zu einem Hängebauchschwein.
Erst nahmen wir noch an, die gute Dame sei gut im Futter. Aber so verfressen kann auch diese Katze nicht sein. Nein, es werden vermutlich Junge sein, die unser Leben in den nächsten Wochen bereichern werden. Die Mietz ist ein äußerst faules und bequemes Tier geworden. Vor die Türe geht sie nur noch, wenn man sie gewaltsam hinausschmeißt. Entweder sie lümmelt im Sessel oder auf der warmen Heizung. Zur Abwechslung schaut sie auch mal aus dem Fenster und beobachtet Meisen. Launisch ist die Dame geworden und unberechenbar. Und zu guter Letzt hat sie ihr Fressverhalten verändert und verschmäht, was ihr bislang schmeckte und umgekehrt. Eindeutig: Das gute Tier ist schwanger!
Ein Kugelfisch mehr oder weniger im Haushalt - was macht das schon?

31
Jan
2007

geschafft!

Ich fahre zur Kur. Im März darf ich zur Kur fahren und (was ich besonders schön finde) ich fahre allein. Die Kur ist in einer speziellen Kurklinik für Schwangere.
Heute mußte ich nochmal bei der Krankenkasse antanzen. Man war sich unsicher, ob ich die medinischen Notwendigkeiten für eine Kur erfülle. Zur Verstärkung hab ich meinen Schatz mitgenommen. Dann hies es aber, man sei gewillt, mir trozdem die Kur zu bewilligen, immerhin hätte man ja doch Spielräume, wenn die Kinder langfristig über mich familienversichert sind. Das ist zwar ein putziger Deal, aber für uns ist es ja egal, über wen unsere Kinder versichert sind. Immerhin mußte ich nicht nochmal lang und breit erläutern, warum ich meine reif für eine Kur zu sein.
Nun brauchen wir nur noch jemanden, der mich die drei Wochen lang zuhause vertritt. Immerhin muß das die Krankenkasse auch finanzieren. Wenn also jemand von den Studenten aus unserem Freundeskreis Zeit und Lust hat...

31
Dez
2006

Es gibt uns noch! - oder auch: eine Weihnachtsnachlese mit Ausblick auf das neue Jahr

Die Kinder sitzen auf dem Sofa und gucken Petterson und Findus als Video. Immerhin spielt die Rahmengeschichte ja an einem Silvesterabend. Das ist also unser Silvesterbonbon für die Bande. Ich will dann doch mal die Zeit nutzen, hier mal wieder ein wenig zu schreiben.
Hinter uns liegt eine Weihnachtszeit, die, so kurz sie auch war, angefüllt war mit Kinderchorproben, Auftritten auf dem Großenhainer Weihnachtsmarkt, Konzertauftritt in der Marienkirche mit Gunter Emmerlich, und Weihnachtsvorbereitungen. Immerhin waren unsere Damen in zwei Christvespern involviert (Schaut euch doch einfach die Flickr-Bilder an. Da gibt es Bilder von alledem) und Mama ihr Chauffeur. In der ganzen Zeit habe ich mit einer Erkältung gekämpft, die so langsam (hoffentlich) am abklingen ist. Ich war oft einfach kaputt und müde und hatte irgendwie gar keine Lust auf Computer und co. Mein Computer nahm mir das wohl übel und verschmorrte sein Netzteil. Aber das ist inzwischen wieder ausgetauscht und alles klappt wieder.
Heiligabend zur ChristmetteDer Heilige Abend war ein wenig anstrengend durch die zwei Christvespern (14 und 16 Uhr) aber auch sehr interessant, da der 16.30 Uhr Gottesdienst deutschlandweit im Fernsehn übertragen wurde. Was dort schon Tage vorher an Tecknik aufgefahren wurde... Es gab Extraproben mit der Gemeinde und eine öffentliche Generalprobe. Was für ein Wirbel! Den Fernsehgottesdienst haben wir uns dann spätabends als Video angeguckt - mein dritter Gottesdienst für diesen Tag. Am ersten Weihnachtstag gab es den von meinem Männe sehnlichst herbeigewünschten Hase und auch die eingeladene Verwandschaft erfreute sich an dem von der Oma (mit Sohnemanns Hilfe) gekockten guten Essen. Wir waren gemeinsam spazieren, haben den neuen Bollerwagen eingeweiht und mußten (natürlich) "drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ansehen. Die folgenden Tage verliefen dann ganz ruhig und gemütlich. Am 27. kamen noch nahezu alle Paten zu Besuch. Es war eine große Runde bei uns in der Küche und ein schönes Wiedersehen mit vielen netten Menschen. Das tat echt gut. Und die Kinder haben es in vollen Zügen genossen!

Neuigkeiten gibt es familiär. Wir haben die neue Jahreslosung zum Anlass genommen. "Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" - Jesaja 43,19a Bei uns hat sich eine Nr.4 eingemogelt, die bis zum Juli gut behütet in meinem Bauch heranwachsen darf, um dann das Licht der Welt zu erblicken. Dieser Umstand hat mich in den letzten Wochen doch ganz schön beschäftigt und mir durchaus auch einiges an Kraft gekostet. Auch wenn wir eine Nr. 4 nicht geplant haben, so freuen wir uns doch und sind schon sehr gespannt auf das, was vor uns liegt. Allerdings purzeln doch meine Zukunftsüberlegungen noch einmal gewaltig durcheinander. Es ist alles wieder offen.

Soviel erst mal. Ich geh jetzt das Raclette vorbereiten. Ich werd mich auch bemühen, wieder öfter von mir hören zu lassen. Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr kann ja nicht schaden.
Ich wünsche ein gesegnetes neues Jahr und viel von Gottes gutem Segen!!!

17
Jun
2004

Ein irres Gefühl

...nach etwa einem halben Jahr wieder in seine alten Hosen zu steigen und festzustellen: Sie passen wieder!

31
Mai
2004

Geschafft! Er ist da!

Nachdem ich gesternmorgen beschlossen hatte, mich auf noch zwei Wochen Schwangerschaft einzustellen, anstelle mich verrückt zu machen, ist mir gestern morgen gegen 9.00 Uhr unverhofft die Fruchtblase geplatzt. Papa war mitten auf dem Weg nach Dresden (der wurde gleich per Handy zurückgepfiffen), die Kinder noch im Schlafanzug und ich wollte beginnen Kuchen zu backen. Aber nachdem die Hebamme am Telefon meinte, ich solle möglichst zügig zur Klinik fahren, da mußte ich doch schnell organisieren, die Kinder unterbringen und packen. Und dann ging es los - bis dahin noch ohne Wehen.

kleiner Mann10.30 Uhr waren wir in der Klinik, das CTG war jedoch perfekt - für eine Noch-nicht-Gebährende. Dann gab es nen Einlauf und ein Entspannungsbad, womit entlich erste Wehen losgetreten werden konnten, wenngleich sie vom Doc noch nicht so recht akzeptiert wurden. Also ging es 13.30 Uhr an den Wehentropf, der nach einer Stunde nochmal höher dosiert wurde. Ab 15.00 Uhr wurde es dann eklig und ich mußte wieder ans CTG und auf das dumme Entbindungsbett, das ich dann so schnell nicht wieder verlassen durfte. Nach einer langen und heftigen Übergangsphase (durch Scheitellage beeinflußt) und zwei Presswehen war dann gegen 16.18 Uhr unser Joshua Simon da. Der Zwerg ist gesund und munter - und gemeinsam durften wir gegen 18.30 Uhr die Klinik verlassen.

Zuhause haben uns zwei glückliche Schwestern erwartet, die seither fasziniert sind von ihrem Bruder und nicht die Finger von ihm lasse können. Die Nacht war schön ruhig, da der Zwerg bis morgens durchgeschlafen hat - und eigentlich hat er bis jetzt auch noch nicht viel anderes gemacht. Lediglich die Nachwehen machen ganz schön zu schaffen und haben mich anstatt des Zwerges vom Schlaf abgehalten. Aber das gibt sich dann bald.



So, jetzt freuen wir uns auf die Zeit zu fünft und sind gespannt, wie sich alles einspielen wird.

27
Mai
2004

Nein!

"Nein, ich habe noch nicht entbunden!
Nein, noch ist es nicht soweit, aber es könnte trotzdem jederzeit losgehen.
Nein, ich weiß noch nicht, was es wird, und wenn doch, dann sag ich es trotzdem nicht!
Nein, ich bin mir sicher, daß es nur ein Kind ist!
Nein, die Meinung "Hauptsache gesund!" teile ich nicht. Wir nehmen es auch, wenn es nicht gesund ist!
Nein, nein, nein...!"


Man sollte doch Hochschwangeren, die schwache Nerven haben, nicht mehr raus auf die Straße lassen, nicht mehr einkaufen schicken und auch nicht unbedingt Telefonanrufe entgegennehmen lassen, denn es nervt einfach nur, wenn jeder meint (und ich meine jeder!), einen Kommentar schmeißen zu müssen:
die Oma, an der Wursttheke, die Frau vom Bäckerstand, der nette Herr in der MoPro-Abteilung, die Frau an der Kasse...

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
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