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Abenteuer Glauben

17
Feb
2009

Entscheiden

Es bleibt nur noch wenig Zeit, sich zu entscheiden, den diesjährigen Fastenkalender von der Aktion 7 Wochen ohne zu bestellen. In den letzten Jahren hat sich diese Entscheidung gelohnt, denn der Kalender war immer wieder klasse gestaltet und hat uns sehr gefallen.

In unserer Familie ist die Entscheidung noch nicht gefallen, worauf wir bewußt verzichten wollen. Noch bleiben sieben Tage Zeit zum Überlegen.

21
Feb
2007

Am Aschermittwoch fängt es an

Als am Montagmorgen kurz nach sechs der Radiowecker "Da steht ein Pferd auf dem Flur..." in voller Lautstärke spielte, da war endgültig klar, daß Fasching seinen Höhepunkt erreicht hatte. Für einen Faschingsmuffel, wie ich es bin, ein nicht nachvollziehbarer Zustand der (halben) Nation. Die Berliner (oder Pfannkuchen, wie sie hier im Osten heißen) haben wir uns dennoch schmecken lassen. Am Dienstag galt es die Kinder fertigzumachen, da diese ihre Partys mit Kindergarten und Hort feierten. Nun ist das bute Treiben zuende und mit dem Aschermittwoch fängt heute die Fastenzeit an.
Ich muß sagen, ich freu mich irgendwie jedes Jahr aufs Neue auf diese Zeit und so ist es auch in diesem jahr so, daß wir bewußt auf Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch verzichten wollen. Gut, mit dem Alkoholfasten hab ich als Schwangere keine Schwierigkeiten. Auf Süßigkeiten hatte ich in den letzten Monaten auch nicht so sehr viel Appettit (abgesehen von ein wenig Lakritze). Aber das mit dem Fleisch ist in jedem Jahr aufs neue eine Herausforderung. Da ich ja im März auf Kur bin, weiß ich noch nicht, ob sich das Fasten da durchhalten läßt, aber ich möchte die Wochen vorher und hinterher durchaus als Herausforderung sehen, mal neue Dinge in der Küche auszuprobieren. Mal schauen. Gestern wurden noch die letzten Würstchen aus dem Kühlschrank gebraten und der letzte Schokoklaus wurde zu Schoko-Popcorn verarbeitet. Die Kinder haben überlegt, ob sie nicht versuchen wollen, wenigstens zuhause auf Süßigkeiten zu verzichten. Da werd ich dann wohl die gesamten Vorräte, die sich in meiner Küche noch finden lassen, verschwinden lassen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ob´s klappt?

Die Aktion sieben Wochen ohne der evangelischen Kirche hat sich das Thema "Atempause" für dieses Jahr herausgesucht. Im Angesicht dessen, daß meine Kur mittendrin liegt, find ich das recht lustig.

Vielleicht hat der ein oder andere doch noch Lust spontan bei der Aktion mitzumachen?
Sieben Wochen ohne ... Sieben Wochen mit ...

Das kann bedeuten, sieben Wochen lang

* zu fasten und einige Zeit ganz auf (bestimmte) Nahrung(smittel) zu verzichten.
* nicht zu rauchen.
* Zeit zu haben für die schwierigen Dinge des Lebens.
* sich gut zu fühlen.
* den Fernseher auszuschalten und das Radio wiederzuentdecken.
* weniger oder gar nicht Auto zu fahren.
* Briefe zu schreiben.
* kein Fleisch zu essen.
* am Abend spazierenzugehen.
* Tagebuch zu schreiben.
* besser zuzuhören.
* seine Freunde zu treffen.
* keinen Alkohol zu trinken.
* bewußt Zeit für sich zu haben.
* zu beenden, was man begonnen hat.
* wieder Klavier zu spielen.

Ich wünsche eine besinnliche Passionszeit mit vielen Atempausen.

31
Okt
2006

Reformationstag

Heute ist Reformationstag - zum Glück ist der in Sachsen auch noch Feiertag. So verlebten wir einen ruhigen Morgen zuhause. Gegen 14.00 Uhr fuhren wir gemeinsam zum Gottesdienst. Vorher gabs aber ersteinmal reichlich Diskussion zuhause, denn zwei nserer Kinder wollten nicht mit. Sowas kennen wir bislang nicht. unsere Kinder sind von ganz klein auf mit in den Gottesdienst gegangen und sobald wir sie für alt genug hielten, gingen sie in den Kindergottesdienst - und das taten sie immer gerne! Mit Mühe und Not konnten wir sie überzeugen mitzukommen und hofften ingeheim auf einen Kindergottesdienst. Nun war das kein kleiner Dorfgottesdienst am heutigen Reformationstag, sondern die Vereinigungsfeier für ein großes Kirchspiel und damit ein langer Gottesdienst mit Posaunen und Kantorei und allem, was dazugehört. Nur, einen Kindergottesdienst gab es nicht (obwohl dafür durchaus genug Kinder dagewesen wären). Was war das für ein Maulen bei den Kindern! Also, von der Predigt hab ich definitiv nichts mitbekommen, da ich mit den zwei Kleinen zu tun hatte, die permanent redeten und Spirenskens machten. Wer mag es ihnen nachsehen, denn auf Familien war der Gottesdienst nicht unbedingt zugeschnitten.
Gesessen haben wir oben auf der Empore, damit die Kinder wenigstens zwischendurch was sehen konnten. Gesangbücher gab es keine mehr. Offensichtlich waren wir zu spät gekomen und auf eine so große Gottesdienstgemeinde hatte man sich wohl nicht eingestellt (immerhin war die Kirche ja fast halb voll wärend fünf Kirchgemeinden sich das "Ja-Wort" gaben!!!). Also lauschten wir dem Gesang mehr, als das wir mitsingen konnten. Dann vergaß man glatt auf der gesamten Empore die Kollekte einzusammeln (Vielleicht meinte man ja, daß der Chor mit seinem Gesang schon genug gegeben hätte?). Unsere Kinder, die von mir alle ihre drei Taler bekommen hatten waren empört, ein zweites Mal vergessen worden zu sein und nutzten dann den Rest des Gottesdienstes dazu, um kräftig mit ihrem Geld rumzuspielen. Zu diesem Zeitpunkt gingen wir noch davon aus, daß unten am Ausgang auch noch eine Möglichkeit sei, die Kollekte abzugeben.
Vom ganzen Gottesdienst habe ich nur mitbekommen, daß er musikalisch ganz nett gestaltet war, was ja auch nicht anders zu erwarten ist, wenn der KMD sich dafür mit seinen Chören ins Zeug legt. Am Ende, nach knap eineinhalb Stunden, blieb ein fahler Geschmack und eine gehörige Portion Wut im Bauch.

Es war nicht der erste Gottesdienst, der uns nur enttäuscht den Kopf schütteln lies. Oft genug haben wir den Eindruck, es würde mit Nachdruck alles Mögliche unterlassen, um ja keine lebendigen Gottesdienste und junge Gottesdienstbesucher (geschweige denn ganze Familien) in die Kirche zu bekommen. Kindergottesdienst gibt es offenbar nur noch in wenigen vereinzelten Gemeinden und die wenigen Menschen, die wir bislang in den Gottesdiensten antrafen, waren zum größten Teil doppelt so alt wie wir oder drüber. Aber um diesen kläglichen Rest nicht auch noch zu vergraulen scheint man dann doch lieber am bestehenden festzuhalten, anstatt sich auf modernere Experimente einzulassen. "Die Beharrungskräfte..."

Am Ende des Tages bleibt mir nur zu rufen:"Kyrie eleison - Herr erbarme dich!"

Nachtrag: Bin beim Stöbern in div. Blogs eben hier hängen geblieben. Paßt irgendwie.

20
Okt
2006

4.30 Uhr

Also, man muß gegen 4.30 Uhr losfahren, wenn man aus dem Zwickauer Raum zu uns zum freitäglichen Gebetsfrühstück aufbrechen und pünktlich gegen 6.00 Uhr da sein möchte. Zwei mutige und tapfere Frühaufsteher haben das heutefrüh getestet. Wir haben uns sehr darüber gefreut!

Ach ja - Wir sind wieder da. Später mehr dazu.

29
Sep
2006

Gott ist für mich so eine Art hervorragender Film...

"Während ich bereits bei weit geöffneten Fenster im Bett liege, frage ich mich, was Gott eigentlich für mich ist.

Viele meiner Freunde haben sich schon lange von der Kirche abgewendet. Sie wirkt auf sie unglaubwürdig, veraltet, vergilbt, festgefahren, unbeweglich, geradezu unmenschlich und somit haben die meisten sich auch von Gott abgewendet. Wenn sein Bodenpersonal so drauf ist, wie muss er selbst dann erst sein... Wenn es ihn überhaupt gibt. Geh mir weg mit Gott, sagen leider die meisten. Ich sehe das anders.

Egal ob Gott eine Person, eine Wesenheit, ein Prinzip, eine Idee, ein Licht, ein Plan oder was auch immer ist, ich glaube es gibt ihn!

Gott ist für mich so eine Art hervorragender Film wie „Ghandi“, mehrfach preisgekrönt und großartig!

Und die Amtskirche ist lediglich das Dorfkino, in dem das Meisterwerk gezeigt wird. Die Projektionsfläche für Gott. Die Leinwand hängt leider schief, ist verknittert, vergilbt und hat Löcher. Die Lautsprecher knistern, manchmal fallen Sie ganz aus oder man muss sich irgendwelchen nervigen durchsagen während der Vorführung anhören, wie etwa: "Der Fahrer mit dem amtlichen Kennzeichen Remscheid SG 345 soll bitte seinen Wagen umsetzen..." Man sitzt auf unbequemen, quietschenden Holzsitzen und es wurde nicht mal sauber gemacht. Da sitzt einer vor einem und nimmt einem die Sicht, hier und da wird gequatscht und man bekommt ganzer Handlungsstränge gar nicht mehr mit.

Kein Vergnügen wahrscheinlich, sich einen Kassenknüller wie „Ghandi“ unter solchen Umständen ansehen zu müssen. Viele werden rausgehen und sagen: ein schlechter Film. Wer aber genau hinsieht, erahnt, dass sich doch um ein einzigartiges Meisterwerk handelt. Die Vorführung ist mies, doch ändert sie nichts an der Größe des Films. Leinwand und Lautsprecher geben nur das wieder, wozu sie in der Lage sind. Das ist menschlich.

Gott ist der Film und die Kirche ist das Kino, in dem der Film läuft. Ich hoffe, wir können uns den Film irgendwann in bester 3- D- und Stereo- Qualität unverfälscht und mal in voller Länge angucken. Und vielleicht spielen wir dann ja sogar mit!"

(Harpe Kerkeling)

Ich hab das Buch "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen. Immerhin wohnen wir jetzt direkt am ökumenischen Pilgerweg und theoretisch könnte ich von hier aus nach Santiago de Compostela laufen. (Eines Tages werde ich zumindest den ökumenischen Pilgerweg angehen!)
Das Buch habe ich in den letzten zwei Wochen gelesen und war doch beeindruckt vom Schreibstil und auch von der Idee einfach loszulaufen. Besonders einzelne Passagen, wie etwa die oben zitierte, haben mich schwer beeindruckt. Da steckt viel drin, wo man drüber nachdenken kann. Wie kriegt man die Qualität der einfachen Dorfkinos verbessert? Welche Voraussetzungen braucht es, um den Film als das wirken lassen zu können, wie er gedacht ist? Welche Aufgaben stehen für mich an, die ich doch mit zum Team eines solchen Kinos gehöre? Was bringt die Menschen wieder zum Erkennen und Staunen?

13
Jun
2006

Landesjugendcamp

Ich habe die Bilder vom Landesjugendcamp auf flickr online gestellt. Zu sehen ist vor allem der Gebetsgarten, den mein Schatz mit einem kleinen Team aufgebaut hat. Thema war "Ich lasse dich nicht fallen" aus der Jahreslosung. In der Mitte des Gebetsgarten lag der Raum der Stille.

IMG_0585 LJC - Ich lasse Dich nicht fallen IMG_0634 LJC - Bühnenrückwand IMG_0600 LJC - Gala-Abend IMG_0573 LJC - Abhängen im Garten Eden IMG_0508 LJC im Raum der Stille

Ich selbst war mit den Kindern Samstag nachmittags und abends im Camp. Die Kinder waren ganz begeistert und wären am liebsten über Nacht im Camp geblieben. Ob das wohl in zwei Jahren bei nächsten Landesjugendcamp möglich sein wird? Ich weiß es noch nicht.

Ich selbst hab mich gefreut, daß es möglich war vorbeizuschneien. Vor sieben Jahren war ich selbst als Hauptamtliche dabei und war zu der Zeit schon mit unserer Großen schwanger. Zwei Jahre drauf, eine Schwangerschaft später, war ich mit zum Aufbauen da, mußte dann aber samstags mit einem hoch fiebernden Kind abreisen. Beim letzten Landesjugendcamp hatte ich die dritte Entbindung gerade eben hinter mir und nun bin ich gespannt, wie und wo ich zur Zeit des nächsten landesjugendcamps bin ;-). Lust, wieder ein wenig einzusteigen, hätt ich schon. Obs möglich ist, ob man mich läßt?

Ansonsten ist´s schade, daß sich nicht mehr aufgemacht haben nach Chemnitz. Ob der Preis zu hoch war, ob zu viele andere Veranstaltungen jetzt im Frühsommer liegen, ob es an fehlenden großen Acts gelegen hat oder an mangelnder Werbung? Weiß nicht, aber schade bleibts trotzdem.

27
Apr
2006

Christ

"Wer glaubt, ein Christ zu sein,
weil er die Kirche besucht,
irrt sich.
man wird ja auch kein Auto,
wenn man in einer Garage steht."


( albert schweitzer )

gelesen bei kopfsal.at und für gut befunden.

26
Apr
2006

Gewissenskonflikt

Da war er wieder, der Konflikt. Unsere Kinder haben mit dem Kindergarten ein Programm einstudiert, daß am 30. April bei einem Dorffest aufgeführt werden soll. Abgesehen davon, daß ich Festivitäten dieser Art eh nicht so mag , zumal ich von den lieben Menschen im Nachbardorf eh nicht allzuviele kenne und wenn, dann nur oberflächlich durch den Kindergarten (und bislang bin ich immer allein mit den Kindern losgezogen, weil papa was anderes zu tun hatte), mag ich den Anlaß überhaupt nicht. Zunächst wir der Maibaum von der Feuerwehr gesetzt (mit extra Sprüchlein und Tamtam), dann sind der Männerchor, evtl. ein Kinderchor und dann die lieben Kleinen aus dem Kindergarten. Danach gibt es einen Lampinonumzug (oh je, ob die noch zu flicken sind???) und dann wird das Hexenfeuer entzündet. Spätestens da setzt mein Gewissenskonflikt vollends ein, denn natürlich möchten unsere kinder dabei sein, wo doch alle ihre Freunde da sind. Aber als Christ und als Angestellte der Kirche kann ich diese Feuer, die zum 30. April hier allerortens stattfinden, nichts, aber auch gar nichts abgewinnen.

In den vergangenen Jahren hatten wir dann abends unser eigenes gemütliches Feuerchen im Garten und haben die Stockbrotsaison eingeläutet. aber in diesem Jahr haben wir unseren Jugendgottesdienst an diesem Abend und da der mit Abbauen länger dauert, fällt das Feuer flach. Die Kinder haben bislang für das Maifest und gegen den Jugendgottesdienst votiert. Am besten, ich bete für starke Regenschauer, dann könnte die Frage sich erübrigen. (Ob das jetzt fair wäre???)

27
Feb
2006

Worauf es ankommt

"Echtes Christsein besteht nicht darin, die Bibel in- und auswendig zu kennen, sich eine Menge Lehre anzueignen und dann mit Leuten, die alle in die selbe Richtung maschieren, in Gleichschritt zu verfallen.

Es geht darum, einen Weg zu gehen - auf übernatürliche Weise mit einem lebendigen Gott einen Weg zu gehen. Folglich ist der Kern eines christlichen Lebens der, Gottes Stimme zu hören und den Mut zu entwickeln, das zu tun, was er uns sagt."


Bill Hybels

Es war der Kernsatz des gestrigen YouGo!s und es lohnt sich, darüber noch ein Weilchen nachzudenken.

YouGo!-Panorama

26
Feb
2006

Himmel hilf und Sakrament

Das lief eben im KiKa. Einfach genial!
Und wer das Lied anhören mag, der kann das hier tun - unbedingt empfehlenswert!!!

Himmel hilf und Sakrament
Heut morgen hätt’ ich fast verpennt
Jetzt aus den Federn, aber flott
Er wartet schon, der liebe Gott

Montagmorgen, ein Pfarrer hat echt viel zu tun
Ein Hausbesuch und danach eine Beerdigung
Dann muss ich auf den Glockenturm
Denn im Gebälk da nagt seit Wochen schon der Balkenwurm
Ich glaube, dass da keiner lacht
Wenn die Glocke in der Messe auf uns runter kracht

Himmel hilf und Sakrament
Heut morgen hätt’ ich fast verpennt
Himmelhoch und Sakristei
Als Pfarrer hast du niemals frei

Ich segne Häuser, taufe Babys
Hör mir euren Kummer an
Und wenn ihr einen Torwart braucht
Dann mache ich euch sogar den Kahn
Himmel hilf und Sapperlot
Und alles für den lieben Gott

Da seht ihr mal:
was ein Pfarrer alles zu tun hat
von wegen, den Herrgott ´n guten Mann sein lassen

Sonntagmorgen,
Die Zeit, die wird allmählich knapp
Weil ich die Predigt
Noch immer nicht geschrieben hab
Grübel, Grübel, überleg
Mal gucken was in meiner großen Bibel steht
Na dann mal schnell in den Talar
Heut’ ist die Kirche voll und das ist wunderbar

Himmel hilf und Sakrament
Heut morgen hätt ich fast verpennt
Himmelhoch und Sakristei
Als Pfarrer hast du niemals frei

Ich segne Häuser, taufe Babys
Hör mir euren Kummer an
Und wenn ihr einen Torwart braucht
Dann mache ich euch sogar den Kahn
Himmel hilf und Sapperlot
Und alles für den lieben Gott

Dieser Beichtstuhl ist schon ganz schon eng
und was man sich alles anhören muss, unglaublich!

Himmel hilf und Sakrament
Heut morgen hätt ich fast verpennt
Himmelhoch und Sakristei
Als Pfarrer hast du niemals frei

Ich segne Häuser, taufe Babys
Hör mir euren Kummer an
Und wenn ihr einen Torwart braucht
Dann mache ich sogar den Kahn
Himmel hilf und Sapperlot
Und alles für den lieben Gott

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
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