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7
Jun
2003

"Good bye, Lenin!" startet durch

Der Film hat nicht nur in Deutschland gut abgeräumt, sondern läuft jetzt auch rund um den Globus in 63 Ländern.
Wir haben uns köstlich über den Film amüsiert. Aber das schönste waren hier in Sachsen, die Reaktionen der anderen Menschen um uns herum. Denn es waren auch zu jener Vorführung viele Menschen im Kino, die sicherlich nicht allzuoft ins Kino gehen. Aber gerade auch diese sollen ja einen großen Anteil am Erfolg des Filmes gehabt haben.

Spannend sind auch:
http://www.ossitest.de/
http://www.ddr.museum.ist.online.ms/
http://www.ddr-alltagskultur.com

So manches Mal überlegen wir, wie es denn hier bei uns wohl vor der Wende ausgesehen hat (ich bin erst seit fünf Jahren in Sachsen). Selten sieht man mal Bilder, ab und an auch Schilderungen, aber ehrlich: Vorstellen kann man sich das dann auch kaum. Gut, es gibt Ecken, da denkt man, die Zeit sei stehen geblieben... Aber alles in allem hat sich hier soviel getan, daß ich immer öfter vergessen, daß ich im ehemaligen Osten wohne.
Und dennoch würde ich gern mal für ein paar Stunden die Zeit zurückdrehen, um alles besser zu verstehen. Der Film war da schon genial!

Elchtest fürs Leben

Ich glaube, mein Männe könnte diesen Artikel vollen Herzens unterschreiben. Aber bis jetzt geht es uns gut miteinander ;o)

Wir waren heute auf einem Bauernhof

Die Kinder hatten total viel Spaß, als sie die Katzen, Schafe und Hühner entdeckten. Zwei Katzen waren fünf Wochen alt und ganz putzig anzusehen, wie sie so durch ihr noch junges Leben tapsen. Und dann gab es eine Glucke mit 25 Küken, die sich da so unter ihren Flügeln Schutz und Wärme suchten. Einfach irre! Wo sieht ein Kind heute so was noch?
Was ich sehr spannend fand, dass war das Verhalten der Kinder. Die Große war kaum zu Bremsen und hatte keine Angst. Die hat auch die Hühner gefüttert, indem sie das Futter in ihrer Hand den Hühnern zum aufpicken hinhielt. Die Kleine dagegen hatte Angst und hat sich kaum an ein Tier herangetraut. Selbst die kleinen Katzen lösten Panik bei ihr aus, wenn sie ihr zu mahe kamen. Und doch war sie interessiert und wollte eigentlich auch die Tiere streicheln und Füttern. Wie oft die Hand hinging und dann doch zurückgezogen wurde. Wie oft sie sich mutig vorwagte und dann doch zurück zu mir gelaufen kam und den selben Schutz sucht, wie die kleinen Küken bei ihrer Glucke.

Happy Birthday!

Der Zoo Leipzig hat Geburtstag und wird 125 Jahre alt. Da wird am Wochenende so einiges los sein. Dank unserer kranken Kinder mußten wir den zuletzt geplanten Besuch aufschieben, aber ich freu mich schon jetzt auf die großen Kinderaugen beim Staunen.

Die Worte ...

..."Meine", "Selber", "Alleine" und "Ich auch"
Sind jeweils Meilensteinen in der Entwicklung eines Kindes. So heißen sie doch:
Ich bin schon groß! Ich weiß, was ich will! Ich will es alleine schaffen und nicht auf Hilfe angewiesen sein! Ich will auf eigenen Füßen stehen und mein Leben in die Hand nehmen!

Aber irgendwie muß ich sagen: Kommen diese Worte über einen längeren Zeitraum geballt vor, dann kann einem als Mutter (oder Vater, oder...) das alles ein wenig zu viel werden. Die Ungeduld steigt und das Adrenalin auch, wenn nicht alles so funktioniert, wie man sich das als Erwachsener vorgestellt hat, wenn das Kind langsamer, ungeschickter, oder auf anderem Wege seine Probleme löst.

Eigentlich müssten wir uns doch freuen über soviel Autonomie der Kinder (und manchmal fordern wir sie doch auch ein) und dennoch ist sie immer wieder Grund zum Ärgernis,
- wenn Dreijährige, sich unbedingt selber den Saft aus dem vollen Tetrapack eingießen wollen.
- wenn sie Schnürsenkel nach ihrem eigenen Prinzip in die Schuhe wieder einziehen.
- wenn sie sich im Schneckentempo des Abends ihren Schlafanzug anziehen (und von vorn beginnen, sobald man versucht hat ihnen ein wenig zu helfen)
- wenn sie ihre Zahnhygiene selbst in die Hand nehmen wollen (und meinen, es reiche, die Zahnpasta von der Bürste zu lutschen
- wenn, ja wenn...

Was sind wir Erwachsenen doch komisch!

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
selbstgenähtes von mir gibt es zu kaufen bei dawanda

Eine Bücherwunschliste findest Du bei Amazon ;-)

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Vielen Dank für die Tipps!...
Vielen Dank für die Tipps! Mittlerweile gibt`s da noch...
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six pillows
six pillows, a photo by tin.G on Flickr.
tinG - 16. Okt, 14:27

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