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21
Apr
2007

Gerettet aus tiefster (See-)Not

Nachdem es vor zwei, drei Wochen schon mal pssiert ist, wußte ich das klägliche Maunzen ziemlich gleich einzusortieren und bin schnell gelaufen. Und siehe da, wieder war eins der Mietzenbabys ins Klo gefallen und strampelte und schrie um sein Leben. Da sie inzwischen aber gewaltig gewachsen sind, sah es nicht ganz so brenzlich aus, wie beim letzten mal.
Ich hab also das nasse Etwas herausgefischt und in ein Handtuch gewickelt und da kauerte es zitternd und mit großen Augen schauend auf meinem Arm. Da wird selbst der wildeste Raudy unter den Katzenjungen plötzlich ganz ruhig und zahm.
Tja, das hat man von seiner Neugirde und seinem Temperament. Das nächste Mal bitte ein wenig vorsichtiger sein, wenn es darum geht die aufregende Welt zu entdecken!

18
Apr
2007

Rückblick

Nein, ich bin nicht zum Dauerkurgast motiert! Inzwischen bin ich gut drei Wochen wieder zuhause und unser Alltag hat sich normalisiert.
Bad Saarow - Haus an der Sonne - das SchwangerenkurheimAm 26. März wurde ich von meiner Familie abgeholt und dann hatte die Zeit der Schonung und Erholung ein Ende. Schade eigentlich, aber die drei Wochen waren schön und gut - und ich hab sie auch dringend gebraucht! Aber nach drei Wochen darf es auch wieder Alltag geben. Meine Lieben zuhause haben ihre Sache ganz gut gemacht und unsere "Haushaltshilfen" haben mit meinem Schatz zusammen die Kinder und den Haushalt gut im Griff. Das war schon beruhigend für mich, denn solange es zuhause gut klappte hatte ich auch die nötige innere Ruhe. Drei Wochen nur für mich (und unseren vierten Floh), das war schon einfach klasse.
Bad Saarow - HäkelzeitIch hab viel geschlafen, gelesen, war spazieren, hab sinnlos ferngesehen (jawoll!), hab häkeln gelernt und viele nette Gespräche geführt. Das Kurheim ist klein und familiär, neu gebaut und wird von netten Frauen geleitet. Also, ich hab mich rundum wohl gefühlt.
Die Bilder hab ich inzwischen bearbeitet und auf Flickr eingestellt. Dort kann sich jeder ein eigenes Bild machen. Unserem Zwerglein geht es derweil gut. Es scheint zu wachsen und zu gedeien. Wenn ich zur Ruhe komme, dann ist Zwergenzeit, denn dann beginnt die Wuselei in meinem Bauch. Eine gute Kugel ist es geworden, die ich da vor mir herschleppe und mit der ich auch mal hier und da "anecke". Allerdings bin ich inzwischen so schwer wie nie zuvor. Ein komisches Gefühl!

Zu Ostern waren wir kurz in meiner Heimat, denn dort wurde meine jüngste Nichte getauft. Zuvor war meine Schwester bei uns zu Besuch. Das waren einige schöne und intensive Tage.
Tja, und dann leben wir mal wieder auf einer Baustelle. Diesesmal sind die Gemeinderäume im Untergeschoss an der Reihe. Bis Ende Mai soll alles fertig werden, denn im Juni ist Jugendtag und im Juli soll ein Ritterlager auf unserem Pfarrhof stattfinden. Mittlerweile hat die Pilgersaison begonnen und wir können die ersten Pilgerer beobachten, die an unserem Pfarrhäuschen vorbeiziehen. Sobald unsere Räume fertig sind, wollen wir zwei bis drei Schlafräume für Pilgerer herrichten. Dem sehen wir mit gespannten Interesse entgegen. In den letzten Wochen wurde in der Presse einiges über den ökumenischen Pilgerweg geschrieben. Er scheint in diesem Jahr wirklich zu boomen. Bis dahin gibt es Staub, Dreck, Lärm, Handwerker im Haus, Baubesprechungen und co. Aber es ist einfach nur schön, daß etwas passiert, daß es einige Schritte vorran geht.

Unsere Mietzenbabies sind inzwischen schon richtig groß und mobil geworden. Die vier wuseln munter rum und beginnen wie wild zu klettern. Nicht mehr lange können wir sie oben in unserem Flur halten, denn die Ausbüxversuche nehmen immer mehr zu. Die Barrieren, die wir ihnen gebaut haben, werden immer öfter überwunden. Besonders scheinen sie es zu genießen, wenn sie raus in den Garten dürfen. Nur unsere Molli, die wird dann ganz nervös, wenn sie auf ihre Bande aufzupassen versucht. Die Kinder genießen das Krabbelvolk natürlich heiß und innig und tun alles dafür, daß unsere Minikatzen nicht menschenscheu werden. (OK! Sie bemuddeln und betüddeln sie und quälen sie regelmäßig mit neuen Turnübungen.)
Also, wenn jemand an einem kleinen familiengewöhnten Kätzlein Interesse haben sollte, dann darf er sich gern melden. Eins haben wir noch zu vergeben.

12
Mrz
2007

Liebe Kurgrüße - statt vieler Postkarten :)

So, nun war ich seit einigen Tagen nicht mehr im Netz, da ich mittlerweile meine Kur angetreten bin. Seit Dienstag weile ich in Bad Saarow und genieße mein dasein mit lauter schwangeren Frauen um mich rum und vergnüge mich mit Frühsport, Wassergymnastik, Fitness (...) und Entspannungsübungen. Dazwischen ist viel Zeit zum Ausruhen, zum Lesen, Quatschen, Spazierengehen oder einfach mal nichts tun. Das tut gut und ich merk doch deutlich, daß ich ruhiger geworden bin. Das Nervenkostüm hat Zeit, sich zu erholen. Nebenbei gibt es interessante Lebensgeschichten von den lieben "Mitschwangeren". Eine bunte Truppe, die zum größten Teil aus Ostdeutschland stammt, aber auch einzelne Westdeutsche umfaßt. Schwangerenkuren scheinen im Westen nicht so bekannt zu sein.
Der Ort selbst ist nicht sehr groß und besteht aus vielen alten und neuen Villen. Früher war hier das Sanatorium der russischen Armee. Die deutlich sichtbaren Spuren aus dieser Zeit verschminden zusehends und übriggeblieben ist ein beschauliches Örtchen in altbekannter Bäderarchitektur. Die Infrastruktur könnte ein bischen mehr bieten, aber wir sind ja zum Erholen hier und nicht zum Vergnügen :).
Ich wünsch euch noch ne schöne Woche!

1
Mrz
2007

vegetarisches Kartoffelgulasch

IMG_3632 vegetarisches KartoffelgulaschGestern hab ich Kartoffelgulasch gekocht. Auf das Rezept bin ich bei chefkoch gestoßen. Ich hatte in die Rezeptsuche Porree, Champignons und Tomaten eingegeben und dann nach einem passenden vegetarischem Rezept geguckt. Es galt was aus dem zu machen, was im Hause war. Das Ergebnis war recht ansprechend, wenngleich ich das Rezept mit Tomatenmark, Tabasko und Paprikagewürz noch einwenig aufpeppen mußte. Mit Creme frischli hats ganz lecker geschmeckt.


========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.02

Titel: vegetarisches Kartoffelgulasch
Kategorien: Eintopf, Suppe, Vegetarisch, Gemüse
Menge: 5 Personen

5 Mittel-große Kartoffeln
3 Zwiebel(n)
1 Stange Porree
1 Paprikaschote(n) rot oder gelb
1 Dose Mais
150 Gramm Champignons
200 Gramm Erbse tiefgekühlt
300 ml Gemüsebrühe
1 Pack. Passierte Tomate(n)
Pfeffer
Schnittlauch
Basilikum
Petersilie
Öl (Olivenöl)
2 Zehen Knoblauch

============================== QUELLE ==============================
http://www.chefkoch.de
-- Erfasst *RK* 01.03.2007 von
-- www.ting.twoday.net


Kartoffeln und Zwiebeln würfeln, in Olivenöl an braten bis sie
leicht weich werden. Den in Ringe geschnittenen Porree und die
gewürfelte Paprika dazu, alles etwa 10 Min. anbraten (aber vorsicht,
nicht zu dunkel werden lassen immer schön rühren), dann die
restlichen Zutaten und die Gemüsebrühe dazu geben und zusammen ca. 20 Min leicht köcheln.

Anmerkungen: Ich habe noch Tomatenmark, Tabasco und Paprikagewürz hinzugefügt und die Wassermenge erhöht, um die Suppe etwas flüssiger zu machen. Beim Anrichten kam noch ein Kleks Creme frischli auf den Teller. Das machte die Suppe "frischer".

=====

27
Feb
2007

nachgebacken: Zebra-Käsekuchen

Zebra-Käsekuchen Der Zebra - Käsekuchen von teatime hatte es mir schon vor längerer Zeit angetan. Heute war er fällig (Quasi als "Geburtstagskuchen ;)! ). Junior hat mir geholfen und kräftig Mürbeteig genascht. Es ist ein wenig viel Schokoteig geworden. Aber das schadet dem Kuchen meiner Meinung nach nicht.
IMG_3630 Zebra-KäsekuchenIch find, die Streifen sind nett geworden. Der Kuchen selbst war schön saftig, wenngleich der Boden etwas trocken geworden ist.

Es ist passiert!

IMG_3550 Mietz mit Babys insideDie große Frage der letzten Tage war die, wann und wo unsere Mollie ihre Babys zur Welt bringt - und wieviele. Diese Fragen haben sich heute alle geklärt. Nachdem die Mietz am frühen Vormittag erstaunlich anhänglich war, entdeckte ich irgendwann eine Pfütze unter ihr. Das war dann das Zeichen, daß es losgehen müßte.

IMG_3622 Mietz mit Babys outsideNachdem ich ihr versucht hatte klarzumachen, daß ich weder die Schlafanzug-Schublade noch die Kiste mit den Puppenkleidern für den geeigneten Ort hielt, suchte Madame zunächst den Sockenkorb im Eingangsbereich und später das für sie präparierte Körbchen im Obergeschoß auf. Nach und nach brachte sie dort vier kleine Mietzekätzchen zur Welt. Mit jedem Nachschauen wurde es eines mehr. Aber bei vieren blieb es dann zum Glück.

IMG_3618 newbornDas war schon aufregend, das alles mitzuerleben, und unser Jüngster, der mit mir allein zuhause war, fand es durchaus spannend alles hautnah und exclusive mitzuerleben. Nun ist unsere Katzenmama kräftig dabei zu säugen, zu putzen, zu beschützen, zu hegen und zu pflegen. Ganz heimlich hab ich mir zwischendurch ein kleines schwarzes Murkel rausgeholt. Was für ein zartes kleines Wesen. Es stehen interessante Zeiten ins Haus!

22
Feb
2007

ein Ferientag zu viert

Ich bin mal wieder Strohwitwe. Mein Schatz ist mit einem Haufen von Konfirmanden im Zittauer Gebirge unterwegs. Allerdings muß ich sagen, daß die Zeiten, wo ich mit den Zwergen über Tage allein zuhause bin, doch deutlich weniger geworden sind. Wir hatten schon ganz andere Zeiten.

Heute wollten meine Damen einen Tag frei haben. Normalerweise wären sie in den Kindergarten und in den Ferienhort gegangen. Aber heute hatten sie beide keine Lust. Ich hatte sie vorgewarnt, daß ich einiges zu erledigen hätte, aber es hat sie nicht abgeschreckt. Und so war ich dann heute unterwegs mit drei Kindern beim DRK und zur Krankenkasse, in div. Innenstadtgeschäften, wo ich Besorgungen zu machen hatte, im Buchladen... Was bin ich froh, daß unser Jüngster doch allmählich wirklich längere Strecken läuft ohne zu maulen und kaum noch getragen werden will/muß. Allerdings entwickeln die Damen immer mehr einen Trieb zum Bummeln und würden am liebsten alle Geschäfte durchstöbern (am liebsten die, die mit Diddlmäusen in der Schaufenserdeko und natürlich die Geschafte mit Spielwaren im Angebot). Nur bleibt dann das große Wünschen nicht aus und ich darf dann alle Nase lang erklären, warum wir nicht das 97. Kuscheltier brauchen oder warum ich die Menge an Schleichtieren in unseren Kinderzimmern für duchaus genügend halte. Also, ein Stadtbummel mit Kindern ist alles andere als erholsam, zumindest, wenn man allein mit dreien unterwegs ist.
Heutemittag waren dann meine drei so was von überhaupt nicht zu einem Mittagsschlaf zu bewegen. Ich hatte keine Chance gegen sie. Als dann noch unangemeldet ein lieber Freund aus Zwickauer Zeiten vor der Türe stand, da war es mit meiner Mittagsruhe auch vorbei. Ich hab dann Muffins für alle gebacken, wärend unser Besuch die Kinder bespaßte, bzw. sich von ihnen bespaßen ließ. (O-Ton unserer Mittleren: "Mama, daß ist ganz gemein, daß du dich mit unserem Besuch unterhälst und wir gar nicht mit ihm spielen können." Ich hab sie dann eine Weile gelassen.)

Nun bin ich doch ganz schön geschlaucht. Als Eltern erlebt man Ferien irgendwie ganz anders, als damals als Kind. Wenn ich da an sechs Wochen Ferien im Sommer denke... Wie haben meine Eltern das nur überlebt mit vier Kindern? Hut ab!

21
Feb
2007

Am Aschermittwoch fängt es an

Als am Montagmorgen kurz nach sechs der Radiowecker "Da steht ein Pferd auf dem Flur..." in voller Lautstärke spielte, da war endgültig klar, daß Fasching seinen Höhepunkt erreicht hatte. Für einen Faschingsmuffel, wie ich es bin, ein nicht nachvollziehbarer Zustand der (halben) Nation. Die Berliner (oder Pfannkuchen, wie sie hier im Osten heißen) haben wir uns dennoch schmecken lassen. Am Dienstag galt es die Kinder fertigzumachen, da diese ihre Partys mit Kindergarten und Hort feierten. Nun ist das bute Treiben zuende und mit dem Aschermittwoch fängt heute die Fastenzeit an.
Ich muß sagen, ich freu mich irgendwie jedes Jahr aufs Neue auf diese Zeit und so ist es auch in diesem jahr so, daß wir bewußt auf Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch verzichten wollen. Gut, mit dem Alkoholfasten hab ich als Schwangere keine Schwierigkeiten. Auf Süßigkeiten hatte ich in den letzten Monaten auch nicht so sehr viel Appettit (abgesehen von ein wenig Lakritze). Aber das mit dem Fleisch ist in jedem Jahr aufs neue eine Herausforderung. Da ich ja im März auf Kur bin, weiß ich noch nicht, ob sich das Fasten da durchhalten läßt, aber ich möchte die Wochen vorher und hinterher durchaus als Herausforderung sehen, mal neue Dinge in der Küche auszuprobieren. Mal schauen. Gestern wurden noch die letzten Würstchen aus dem Kühlschrank gebraten und der letzte Schokoklaus wurde zu Schoko-Popcorn verarbeitet. Die Kinder haben überlegt, ob sie nicht versuchen wollen, wenigstens zuhause auf Süßigkeiten zu verzichten. Da werd ich dann wohl die gesamten Vorräte, die sich in meiner Küche noch finden lassen, verschwinden lassen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ob´s klappt?

Die Aktion sieben Wochen ohne der evangelischen Kirche hat sich das Thema "Atempause" für dieses Jahr herausgesucht. Im Angesicht dessen, daß meine Kur mittendrin liegt, find ich das recht lustig.

Vielleicht hat der ein oder andere doch noch Lust spontan bei der Aktion mitzumachen?
Sieben Wochen ohne ... Sieben Wochen mit ...

Das kann bedeuten, sieben Wochen lang

* zu fasten und einige Zeit ganz auf (bestimmte) Nahrung(smittel) zu verzichten.
* nicht zu rauchen.
* Zeit zu haben für die schwierigen Dinge des Lebens.
* sich gut zu fühlen.
* den Fernseher auszuschalten und das Radio wiederzuentdecken.
* weniger oder gar nicht Auto zu fahren.
* Briefe zu schreiben.
* kein Fleisch zu essen.
* am Abend spazierenzugehen.
* Tagebuch zu schreiben.
* besser zuzuhören.
* seine Freunde zu treffen.
* keinen Alkohol zu trinken.
* bewußt Zeit für sich zu haben.
* zu beenden, was man begonnen hat.
* wieder Klavier zu spielen.

Ich wünsche eine besinnliche Passionszeit mit vielen Atempausen.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
selbstgenähtes von mir gibt es zu kaufen bei dawanda

Eine Bücherwunschliste findest Du bei Amazon ;-)

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Katharina Göser (Gast) - 7. Okt, 12:54
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Vielen Dank für die Tipps!...
Vielen Dank für die Tipps! Mittlerweile gibt`s da noch...
Lissy (Gast) - 29. Okt, 12:48
six pillows
six pillows, a photo by tin.G on Flickr.
tinG - 16. Okt, 14:27

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