War einiges los in letzter Zeit!
Draußen steht er, unser erster Weihnachtsmann der Saison. Die Mädels haben ihn mit Papa zusammen gebaut - ganz stilecht mit Kohle und Rübennase. Geschneit hat es heute fast den ganzen Tag lang und draußen ist die Welt nun gepudert, für diesen Herbst nun schon zum zweiten Mal. Die Mädels sind begeistert. Für sie kann der Winter nicht früh genug kommen.
Mit dem feuchtkalten Wetter der letzten Tage kam leider auch wieder die Erkältungswelle bei uns an. Unsere Mittlere und den Kleinen hatte es die Woche über besonders erwischt. Sie haben sich mit Schnupfen und Husten zu überbieten versucht. Gerade der Kleine hat uns ein paar anstrengende Tage und Nächte beschert. Am Montagmittag wurde er wach und schrie nur noch in einem fort. Bei unserem friedlichen Kerlchen hatte ich sowas noch nicht erlebt. Nach zwei Stunden Schreierei, nur kurz unterbrochen, weil er vor Erschöpfung einschlief, hab ich ihn mir geschnappt und bin zum Kinderarzt gefahren. Außer der Erkenntnis "Der brütet was aus!" wußte er auch nicht viel auszurichten. Gegen sieben Uhr abends, da donnerte es in die Windeln und der Kleine beruhigte sich langsam. Dafür setzte dann Fieber ein. Die folgenden drei Nächte waren dann ebenso von Unruhe und Schreierei geprägt. Zum Glück ist er jetzt auf dem Weg der Besserung. Mein Wochenende mit Jugendwartsfrauen in Dresden habe ich gestern schweren Herzens abgesagt. Ich hatte einfach Angst, den Zwerg zu überfordern. Nun werd ich versuchen mir hier ein schönes Wochenende zu machen (Morgennachmittag ist große Krippenspielplanung in unserer Küche ;o) ).
Den Buß- und Bettag, den es hier in Sachsen offiziell noch gibt, den haben wir in diesem Jahr zu einem Buß- und BETTtag umfunktioniert. Morgens Gottesdienst (zumindest für 3/5 der Familie) und Nachmittags haben wir das neue Etagenbett für die Mädels aufgebaut. Eigentlich ist es das Weihnachtsgeschenk der Damen, aber der kleine Mann wurd langsam zu groß für die Wiege und um ein größeres Bett für ihn zu bekommen, mußte mindestens eine der Schwestern umquartiert werden. Es ist doch immer wieder eine Beziehungsprobe (als Paar sowie als Familie), wenn man versucht a la IKEA aus lauter Einzelteilen und Schraubenschlüsseln etwas großes zu bauen. Inzwischen schlafen beide also "gestapelt" in großen Betten. Sie werden groß!
Eines hab ich in diesen Turbolenten Tagen echt neu schätzen gelernt: mein gutes Tragetuch. Den Zwerg einfach wie einen Rucksack auf den Rücken binden und dann gemeinsam Kochen, Aufräumen, Bügeln, Betten bauen... ohne Tuch wäre vieles nicht gegangen.
Mit dem feuchtkalten Wetter der letzten Tage kam leider auch wieder die Erkältungswelle bei uns an. Unsere Mittlere und den Kleinen hatte es die Woche über besonders erwischt. Sie haben sich mit Schnupfen und Husten zu überbieten versucht. Gerade der Kleine hat uns ein paar anstrengende Tage und Nächte beschert. Am Montagmittag wurde er wach und schrie nur noch in einem fort. Bei unserem friedlichen Kerlchen hatte ich sowas noch nicht erlebt. Nach zwei Stunden Schreierei, nur kurz unterbrochen, weil er vor Erschöpfung einschlief, hab ich ihn mir geschnappt und bin zum Kinderarzt gefahren. Außer der Erkenntnis "Der brütet was aus!" wußte er auch nicht viel auszurichten. Gegen sieben Uhr abends, da donnerte es in die Windeln und der Kleine beruhigte sich langsam. Dafür setzte dann Fieber ein. Die folgenden drei Nächte waren dann ebenso von Unruhe und Schreierei geprägt. Zum Glück ist er jetzt auf dem Weg der Besserung. Mein Wochenende mit Jugendwartsfrauen in Dresden habe ich gestern schweren Herzens abgesagt. Ich hatte einfach Angst, den Zwerg zu überfordern. Nun werd ich versuchen mir hier ein schönes Wochenende zu machen (Morgennachmittag ist große Krippenspielplanung in unserer Küche ;o) ).
Den Buß- und Bettag, den es hier in Sachsen offiziell noch gibt, den haben wir in diesem Jahr zu einem Buß- und BETTtag umfunktioniert. Morgens Gottesdienst (zumindest für 3/5 der Familie) und Nachmittags haben wir das neue Etagenbett für die Mädels aufgebaut. Eigentlich ist es das Weihnachtsgeschenk der Damen, aber der kleine Mann wurd langsam zu groß für die Wiege und um ein größeres Bett für ihn zu bekommen, mußte mindestens eine der Schwestern umquartiert werden. Es ist doch immer wieder eine Beziehungsprobe (als Paar sowie als Familie), wenn man versucht a la IKEA aus lauter Einzelteilen und Schraubenschlüsseln etwas großes zu bauen. Inzwischen schlafen beide also "gestapelt" in großen Betten. Sie werden groß!
Eines hab ich in diesen Turbolenten Tagen echt neu schätzen gelernt: mein gutes Tragetuch. Den Zwerg einfach wie einen Rucksack auf den Rücken binden und dann gemeinsam Kochen, Aufräumen, Bügeln, Betten bauen... ohne Tuch wäre vieles nicht gegangen.
tinG - 19. Nov, 23:07
Es wintert.....
Das Krippenspiel wird hier schon fleißig geprobt, die Kurrende fängt nach dem ersten advent an. Bis dahin wird fleißig geprobt, da die Kinder zusammen mit dem Chor das Weihnachtsoratorium singen (die Älteren natürlich ab Klasse 4 - 8)
ich wünsche dir ein schönes WE.
lg
Margrit
bekommt jetzt notwendigerweise einen Haushaltsbewältigungsanfall