Wie schnell die Zeit doch verfliegt!
Irgendwie bin ich kaum noch zum Bloggen gekommen. Hab mir vorgenommen mich in Zukunft wieder mehr meinem Blog zu widmen. Ob ich´s schaff?
Junior nimmt gerade viel Zeit in Anspruch. Er klebt mir förmlich am Hosenbein, will kaum allein spielen und lieber das machen, was Mama auch macht. Liest Mama, so muß er auch blättern - in Mamas Buch/Zeitschrift/Zeitung! Sitzt Mama am Computer, so will er auch an die Maus und greift in die Tasten. So komme ich zu nichts. An meinen Wäscheberg wag ich mich schon gar nicht, wenn der Kleine wach ist. Und so wächst er, der Wäscheberg. Mit dem Sohnemann ist es schwierig und ohne ihn geht es nur, wenn er schläft. Am einfachsten ist es mit dem kleinen Mann, wenn wir unterwegs sind zum Einkaufen und so. Aber wer kann und will das schon täglich?
Die Nachmittage verbringen wir gemeinsam im Garten. Da ruht die Hausarbeit und alles andere auch. Die Zeit gehört der Familie und das ist auch ok so. Aber wenn ich das Volk dann irgendwann mal im Bett habe, dann ist meine Luft meist schon raus.
Um effektiv was zu schaffen bleibt mir eigentlich nur die Zeit, wo der Kleine seinen Mittagsschlaf hält. Aber die ist zu kurz für Haushalt, Mittagschlaf oder -ruhe und meine persönlichen Bedürfnisse.
Ich habe wiedereinmal das Gefühl, als würde ich leben mit einer angezogenen Handbremse. Selbst wenn ich mal durchstarten will, um einiges zu schaffen, dann geht es nicht oder auf Kosten des Kleinen.
Die letzten Tage und Wochen waren geprägt von vielen Fragen, die sich um mich drehen, meine Ängste, meine Blockaden, das,was mich ausmacht, meine Sensüchte und Defizite. Noch bin ich auf der Suche und ringe um Antworten und Wege. Ich hätt gern jemanden an meiner Seite, mit dem ich vieles teilen kann, eine Freundin zum Quatschen, was unternehmen, sich gegenseitig helfen und verstehen. Die Leute, mit denen wir vor allem zu tun haben sind meist einiges jünger und stecken in völlig anderen Lebensbezügen. Andere sind meist nur an den Wochenenden da und haben dann volle Terminkalender. (Aber vermutlich hilft da kein Jammern, ich werd mich auf die Suche machen müssen.)
Gesundheitlich geht es mir eigentlich wieder gut. Ich hatte von der Ärztin bei meinem letzten Besuch im Juni ein Blutbild machen lassen. (Dummerweise habe ich nicht rechtzeitig telefonisch nachgefragt, wei die Werte ausgefallen sind. So mußte ich, aufgrund des neuen Quartals noch einmal persönlich antanzen, meine Karte zeigen und 10 Euro Praxisgebühr bezahlen. Es lebe die Bürokratie!) Meine Eisenwerte sind nicht in Ordnung und einiges deutet auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin. So bin ich gestern nocheinmal um Blut gebeten worden. Der Eisenmangel erklärt doch ein wenig von meiner Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit. Ich hoffe doch, daß die Medizin an der Stelle ein wenig Besserung verschafft.
Junior nimmt gerade viel Zeit in Anspruch. Er klebt mir förmlich am Hosenbein, will kaum allein spielen und lieber das machen, was Mama auch macht. Liest Mama, so muß er auch blättern - in Mamas Buch/Zeitschrift/Zeitung! Sitzt Mama am Computer, so will er auch an die Maus und greift in die Tasten. So komme ich zu nichts. An meinen Wäscheberg wag ich mich schon gar nicht, wenn der Kleine wach ist. Und so wächst er, der Wäscheberg. Mit dem Sohnemann ist es schwierig und ohne ihn geht es nur, wenn er schläft. Am einfachsten ist es mit dem kleinen Mann, wenn wir unterwegs sind zum Einkaufen und so. Aber wer kann und will das schon täglich?
Die Nachmittage verbringen wir gemeinsam im Garten. Da ruht die Hausarbeit und alles andere auch. Die Zeit gehört der Familie und das ist auch ok so. Aber wenn ich das Volk dann irgendwann mal im Bett habe, dann ist meine Luft meist schon raus.
Um effektiv was zu schaffen bleibt mir eigentlich nur die Zeit, wo der Kleine seinen Mittagsschlaf hält. Aber die ist zu kurz für Haushalt, Mittagschlaf oder -ruhe und meine persönlichen Bedürfnisse.
Ich habe wiedereinmal das Gefühl, als würde ich leben mit einer angezogenen Handbremse. Selbst wenn ich mal durchstarten will, um einiges zu schaffen, dann geht es nicht oder auf Kosten des Kleinen.
Die letzten Tage und Wochen waren geprägt von vielen Fragen, die sich um mich drehen, meine Ängste, meine Blockaden, das,was mich ausmacht, meine Sensüchte und Defizite. Noch bin ich auf der Suche und ringe um Antworten und Wege. Ich hätt gern jemanden an meiner Seite, mit dem ich vieles teilen kann, eine Freundin zum Quatschen, was unternehmen, sich gegenseitig helfen und verstehen. Die Leute, mit denen wir vor allem zu tun haben sind meist einiges jünger und stecken in völlig anderen Lebensbezügen. Andere sind meist nur an den Wochenenden da und haben dann volle Terminkalender. (Aber vermutlich hilft da kein Jammern, ich werd mich auf die Suche machen müssen.)
Gesundheitlich geht es mir eigentlich wieder gut. Ich hatte von der Ärztin bei meinem letzten Besuch im Juni ein Blutbild machen lassen. (Dummerweise habe ich nicht rechtzeitig telefonisch nachgefragt, wei die Werte ausgefallen sind. So mußte ich, aufgrund des neuen Quartals noch einmal persönlich antanzen, meine Karte zeigen und 10 Euro Praxisgebühr bezahlen. Es lebe die Bürokratie!) Meine Eisenwerte sind nicht in Ordnung und einiges deutet auf eine Schilddrüsenüberfunktion hin. So bin ich gestern nocheinmal um Blut gebeten worden. Der Eisenmangel erklärt doch ein wenig von meiner Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Reizbarkeit. Ich hoffe doch, daß die Medizin an der Stelle ein wenig Besserung verschafft.
tinG - 14. Jul, 14:39
Hilde1969 - 17. Jul, 08:11
Ferien
Hallo, wir haben jetzt Ferien. Johanna fährt in der ersten Woche mit zum Papa aber wir sind da. Ein wildes Haus, einen "naturbelassenen" Garten und jede Menge Aufruhr können wir bieten.
Und deine Kinder wirst Du gar nicht spüren, die sind dann nämlich weg - mit meinen.
Also in den nächsten 4 Wochen sind wir hier, dann hat Michael noch 2 Wochen Urlaub
lg
Margrit
immer mit Pizza und Eis im Frost *ggg*
Und deine Kinder wirst Du gar nicht spüren, die sind dann nämlich weg - mit meinen.
Also in den nächsten 4 Wochen sind wir hier, dann hat Michael noch 2 Wochen Urlaub
lg
Margrit
immer mit Pizza und Eis im Frost *ggg*
Zum Mutti-Kind-Kreis nach Zwickau gehen wir seit fünf Jahren, aber der ist einmal im Monat und wenn man da mal fehlt dann sieht man sich gleich zwei Monate nicht. Die Gruppe sieht jedesmal anders aus und viele nette Mamis kommen auch schon länger nicht mehr, weil ihre Zwerge größer wurden. Feste Kontakte sind da nicht wirklich entstanden.
In unserem Haus wohnt keiner außer uns. Nachbarn gibt´s wenige und nicht in unserem Alter (nett sind sie trotzdem!). In der ganzen Umgebung gibt es keine kleinen Kinder (und entsprechend auch keine junge Eltern). Es gibt einen Jungen, ein paar hundert Meter weiter, der ist 10 und kommt ab und an vorbei. Seine Mutter ist Mitte-Ende Vierzig und wir reden ab und an mal miteinander, wenn wir uns sehen. Hier direkt um mich herum brauch ich nicht groß zu suchen. Ich werd mich aufmachen müssen. Leider fällt das ja gerade so schwer...