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6
Jul
2007

Es geht los!

IMG_0466 auf dem WegMit dem Gedanken hatten wir schon länger gespielt. Durch den Umbau wurde die Umsetzung realistischer und ein Telefonat im Frühjahr schaffte dann Tatsachen. Wir werden zu einer Herberge für den ökumenischen Pilgerweg und in der neuen Ausgabe des Pilgerführers werden wir mit aufgeführt sein. Gestern nun kam der erste Anruf von einem Ehepaar, daß gern bei uns Station machen wollte. Die Information über unsere herberge hatte es aus dem Internet.
Vor einer Woche erst hatten wir den ersten Raum als Gästezimmer hergerichtet. Bis dahin war der Raum übergangsweise Büro gewesen. Nun konnten wir also zusagen und unsere ersten pilgernden Gäste in Empfang nehmen. Es war eine nette Erfahrung mit zwei sehr sympatischen Menschen und eine intensive Zeit des Gesprächs. Wir haben uns damit sehr wohl gefühlt und unsere Gäste offensichtlich auch. Wie schön ist es doch, jetzt über funktionierende Sanitäranlagen und eine neue Küche zu verfügen. So kann man beruhigt Menschen ins Haus lassen und Herberge sein. Und wir sind gespannt, was die nächsten Wochen und Monate so mit sich bringen, denn der Pilgerweg wird immer mehr besucht, seit Hape Kerkeling sein Buch geschrieben hat (apropro Buch: Haben wir unseres an irgendjemanden verliehen? Wir finden´s nicht wieder) und der spanische Teil des Weges sehr überlaufen sein soll.
Wer weiß? Vielleicht sieht man sich ja mal?

Nach zwei Monaten Blogpause

Ja, hier war lange Funkstille. Ich hatte irgendwie keine Lust, keine Zeit, keine Motivation hier zu bloggen. Wir sind immer noch nicht ganz fertig mit dem Bau der Gemeinderäume, mein Schatz hat viel zu tun und ich halt ihm den Rücken frei, sogut ich kann, der fast sechs-Personen-Haushalt bedeutet schon eine Menge Arbeit und ganz nebenbei bin ich hochschwanger - und auch das nimmt gerade viel Raum ein in meinem Leben.

Manchmal frag ich mich auch, für wen ich hier schreibe und beschäftige mich damit, was ich denn nun wirklich in so eine Öffentlichkeit tragen will.

Andererseits ist es schön zurückzublättern und sich an dieses und jenes zu erinnern, was vielleicht doch schon längst untergegangen wäre, wenn ich es nicht festgehalten hätte. Und dann gibt es immer mal wieder eine Begegnung mit Leuten, die ich nur sehr selten sehe und die mir dann stolz erzählen, daß sie in diesen Blog gucken, um zu sehen, was denn bei uns aktuell los ist. Das ist dann natürlich wieder ein kleiner Ansporn, zu überlegen, ob ich denn nicht doch wieder...

Nachdem ein starkes Gewitter vor Wochen unsere Telefonanlage außer Gefecht gesetzt hatte, was uns eine Internetpause über längere Zeit einbrachte, mußte ich mit großem Verwundern Veränderungen bei Flickr feststellen, die mir gar nicht zugesagt haben. Man nimmt als Zahlungsmöglichkeiten nur noch Kreditkarten an und PayPal ist ausgeschlossen worden. Damit war es mir leider nicht möglich meinen Flickr-Account zu verlängern und lediglich die 200 aktuellsten Bilder sind über Flickr nur noch öffentlich zugänglich. (Über http://www.flickrleech.net/user/http://www.flickr.com/photos/tin-g/ lassen sich auch die meisten anderen Bilder nochmal ansehen, aber das ist nicht dasselbe - finde ich) Schweren Herzens bin ich auf die Suche nach einem neuen Zuhause für meine Bilder gegangen und bin bei ipernity fündig geworden. So einige aus meinem Flickr-Umfeld sind diesen Schritt ebenfalls gegangen. Dort können Bilder, Videos etc. mit einem Blog kombiniert werden. Bislang ist´s eine nette Alternative, wenngleich ich nachwievor an Flickr hänge und der Vielfältigkeit und einzelnen Kontakten noch nachtrauere. Zum Surfen guck ich doch noch regelmäßig rein bei Flickr. Aber dieser Wechsel hat mich doch noch einmal ganz schön beschäftigt mit der Frage, wie ich denn mit diesem Blog weiter verfahren möchte. Da es bei Ipernity aber vorerst keine Rubriken bei den Blogs gibt und sich die meisten Blogs doch hauptsächlich ums Fotografieren, flickr und ipernity drehen, werde ich wohl doch eher auf diesen, meinen alten und gut eingesessenen Blog zurückgreifen. Auch wenn die Aussichten Blog und Bilder zu vereinen ganz nett schienen. Es geht nun also hier weiter.

Inzwischen bin ich kugelrund geworden. Wie schon oben erwähnt, kann man diesen Zustand durchaus hochschwanger nennen. Es könnte jetzt so langsam losgehen. Es wird eng, der Zwerg geht mit (im warsten Sinne des Wortes) auf die Nerven und verursacht damit doch einiges an Schmerzen. Des Nachts kommen hier und da auch Wehen hinzu, die sich dann aber als doch noch nicht geburtsrelevant herausstellen. Ich fühl mich inzwischen wie eine tickende Bombe, die jederzeit hochgehen könnte. Gerade im Bezug auf die Kinder ist´s blöd, daß man nicht vorraussagen kann, wann es denn nun soweit ist und wie lange es dann dauern wird. Unsere potentiellen Babysitter brauchen leider alle einen gewissen Anfahrtsweg und damit verbundene Zeit, bis sie auf der Matte stehen. Wann alamiert man denn nun wen und wie lange wartet man, bis man zu der Geburt eines vierten Kindes aufbricht. Werden die Kinder dann in Schile und kindergarten sein oder beginnt alles mitten in der Nacht? Ein wenig dumm ist diese Unsicherheit schon. Aber uns bleibt nichts anderes, als abzuwarten. Bis dahin gibt es noch einige Ecke, die mal Ordnung sehen wollen. Ich muß meine Nähecke noch fertig umziehen lassen, damit dann dort ein Wickelplatz entstehen kann - wenn mir ganz langweilig wird, dann putz ich auch noch Fenster (nötig wärs!). Und nebenbei laufen hier die Vorbereitungen für´s Ritterlager, das in zwei Wochen hier auf dem Hof startet, wir gehen in die heiße Phase des Autokaufs und bis zum nächsten Wochenende sollen die Gemeinderäume fertig sein. - Nein, langweilig wird uns nicht so schnell.

3
Mai
2007

in Bildern

IMG_2371 Wärend ich bei flickr surfDu hast es gemerkt, ich bin wieder eine Weile lang kaum zum Blogschreiben gekommen. Allerdings hab ich es jetzt geschafft bildertechnisch bei flickr alles auf den neusten Stand zu bringen. Dort kannst Du sehen, was uns in der letzten Zeit beschäfftigt hat. Dort sind Bilder vom Umbau, vom Garten, der langsam Gestalt annimmt und natürlich auch von den Katzenkindern, die uns ganz schön auf Trapp halten. Schaut doch dort einfach mal rein.

ein Graus

Seit gesternabend haben wir ein weiteres Durchfallkind und dieses meinte auch heutenacht gleich noch rückwärts frühstücken zu müssen. Es nimmt irgendwie kein Ende. - Und mir ist auch schon flau im Magen...
Heute gibt es einen ganz ruhigen Tag mit Hörspielkassetten, basteln, nichtstun und möglichst wenig Stress (bitte, bitte...).

2
Mai
2007

Mama, ich habe...

...Bauchweh, Ohrenschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Fußschmerzen...
Ich kann es bald nicht mehr hören! Seit Tagen ist es vor allem unsere Mittlere, die mit Bauchweh und Durchfall aufwartet. Aber da sie behauptet seit Weihnachten Bauchweh zu haben und bislang nichts wirklich festgestellt werden konnte, kann ich es so langsam nicht mehr hören. Ich bin mir inzwischen wirklich nicht mehr sicher, welche Symptome nun wirklich vorhanden sind und welche nicht.

Gut, der Durchfall ist nicht wegzudiskutieren. Das Putzige ist nur die Tatsache, daß die Bauchschmerzen vor allem früh morgens und spät Abends auftreten. Tagsüber sind meine Kinder quitschfidel, toben über den Hof, fahren munter Fahrrad, können streiten und zanken... Dann, wenn das Leben seinen Lauf nimmt, dann sind sie alle putzmunter.
Hab ich es mit einer Bande Hypochonder zu tun?

21
Apr
2007

Gerettet aus tiefster (See-)Not

Nachdem es vor zwei, drei Wochen schon mal pssiert ist, wußte ich das klägliche Maunzen ziemlich gleich einzusortieren und bin schnell gelaufen. Und siehe da, wieder war eins der Mietzenbabys ins Klo gefallen und strampelte und schrie um sein Leben. Da sie inzwischen aber gewaltig gewachsen sind, sah es nicht ganz so brenzlich aus, wie beim letzten mal.
Ich hab also das nasse Etwas herausgefischt und in ein Handtuch gewickelt und da kauerte es zitternd und mit großen Augen schauend auf meinem Arm. Da wird selbst der wildeste Raudy unter den Katzenjungen plötzlich ganz ruhig und zahm.
Tja, das hat man von seiner Neugirde und seinem Temperament. Das nächste Mal bitte ein wenig vorsichtiger sein, wenn es darum geht die aufregende Welt zu entdecken!

18
Apr
2007

Rückblick

Nein, ich bin nicht zum Dauerkurgast motiert! Inzwischen bin ich gut drei Wochen wieder zuhause und unser Alltag hat sich normalisiert.
Bad Saarow - Haus an der Sonne - das SchwangerenkurheimAm 26. März wurde ich von meiner Familie abgeholt und dann hatte die Zeit der Schonung und Erholung ein Ende. Schade eigentlich, aber die drei Wochen waren schön und gut - und ich hab sie auch dringend gebraucht! Aber nach drei Wochen darf es auch wieder Alltag geben. Meine Lieben zuhause haben ihre Sache ganz gut gemacht und unsere "Haushaltshilfen" haben mit meinem Schatz zusammen die Kinder und den Haushalt gut im Griff. Das war schon beruhigend für mich, denn solange es zuhause gut klappte hatte ich auch die nötige innere Ruhe. Drei Wochen nur für mich (und unseren vierten Floh), das war schon einfach klasse.
Bad Saarow - HäkelzeitIch hab viel geschlafen, gelesen, war spazieren, hab sinnlos ferngesehen (jawoll!), hab häkeln gelernt und viele nette Gespräche geführt. Das Kurheim ist klein und familiär, neu gebaut und wird von netten Frauen geleitet. Also, ich hab mich rundum wohl gefühlt.
Die Bilder hab ich inzwischen bearbeitet und auf Flickr eingestellt. Dort kann sich jeder ein eigenes Bild machen. Unserem Zwerglein geht es derweil gut. Es scheint zu wachsen und zu gedeien. Wenn ich zur Ruhe komme, dann ist Zwergenzeit, denn dann beginnt die Wuselei in meinem Bauch. Eine gute Kugel ist es geworden, die ich da vor mir herschleppe und mit der ich auch mal hier und da "anecke". Allerdings bin ich inzwischen so schwer wie nie zuvor. Ein komisches Gefühl!

Zu Ostern waren wir kurz in meiner Heimat, denn dort wurde meine jüngste Nichte getauft. Zuvor war meine Schwester bei uns zu Besuch. Das waren einige schöne und intensive Tage.
Tja, und dann leben wir mal wieder auf einer Baustelle. Diesesmal sind die Gemeinderäume im Untergeschoss an der Reihe. Bis Ende Mai soll alles fertig werden, denn im Juni ist Jugendtag und im Juli soll ein Ritterlager auf unserem Pfarrhof stattfinden. Mittlerweile hat die Pilgersaison begonnen und wir können die ersten Pilgerer beobachten, die an unserem Pfarrhäuschen vorbeiziehen. Sobald unsere Räume fertig sind, wollen wir zwei bis drei Schlafräume für Pilgerer herrichten. Dem sehen wir mit gespannten Interesse entgegen. In den letzten Wochen wurde in der Presse einiges über den ökumenischen Pilgerweg geschrieben. Er scheint in diesem Jahr wirklich zu boomen. Bis dahin gibt es Staub, Dreck, Lärm, Handwerker im Haus, Baubesprechungen und co. Aber es ist einfach nur schön, daß etwas passiert, daß es einige Schritte vorran geht.

Unsere Mietzenbabies sind inzwischen schon richtig groß und mobil geworden. Die vier wuseln munter rum und beginnen wie wild zu klettern. Nicht mehr lange können wir sie oben in unserem Flur halten, denn die Ausbüxversuche nehmen immer mehr zu. Die Barrieren, die wir ihnen gebaut haben, werden immer öfter überwunden. Besonders scheinen sie es zu genießen, wenn sie raus in den Garten dürfen. Nur unsere Molli, die wird dann ganz nervös, wenn sie auf ihre Bande aufzupassen versucht. Die Kinder genießen das Krabbelvolk natürlich heiß und innig und tun alles dafür, daß unsere Minikatzen nicht menschenscheu werden. (OK! Sie bemuddeln und betüddeln sie und quälen sie regelmäßig mit neuen Turnübungen.)
Also, wenn jemand an einem kleinen familiengewöhnten Kätzlein Interesse haben sollte, dann darf er sich gern melden. Eins haben wir noch zu vergeben.

12
Mrz
2007

Liebe Kurgrüße - statt vieler Postkarten :)

So, nun war ich seit einigen Tagen nicht mehr im Netz, da ich mittlerweile meine Kur angetreten bin. Seit Dienstag weile ich in Bad Saarow und genieße mein dasein mit lauter schwangeren Frauen um mich rum und vergnüge mich mit Frühsport, Wassergymnastik, Fitness (...) und Entspannungsübungen. Dazwischen ist viel Zeit zum Ausruhen, zum Lesen, Quatschen, Spazierengehen oder einfach mal nichts tun. Das tut gut und ich merk doch deutlich, daß ich ruhiger geworden bin. Das Nervenkostüm hat Zeit, sich zu erholen. Nebenbei gibt es interessante Lebensgeschichten von den lieben "Mitschwangeren". Eine bunte Truppe, die zum größten Teil aus Ostdeutschland stammt, aber auch einzelne Westdeutsche umfaßt. Schwangerenkuren scheinen im Westen nicht so bekannt zu sein.
Der Ort selbst ist nicht sehr groß und besteht aus vielen alten und neuen Villen. Früher war hier das Sanatorium der russischen Armee. Die deutlich sichtbaren Spuren aus dieser Zeit verschminden zusehends und übriggeblieben ist ein beschauliches Örtchen in altbekannter Bäderarchitektur. Die Infrastruktur könnte ein bischen mehr bieten, aber wir sind ja zum Erholen hier und nicht zum Vergnügen :).
Ich wünsch euch noch ne schöne Woche!

1
Mrz
2007

vegetarisches Kartoffelgulasch

IMG_3632 vegetarisches KartoffelgulaschGestern hab ich Kartoffelgulasch gekocht. Auf das Rezept bin ich bei chefkoch gestoßen. Ich hatte in die Rezeptsuche Porree, Champignons und Tomaten eingegeben und dann nach einem passenden vegetarischem Rezept geguckt. Es galt was aus dem zu machen, was im Hause war. Das Ergebnis war recht ansprechend, wenngleich ich das Rezept mit Tomatenmark, Tabasko und Paprikagewürz noch einwenig aufpeppen mußte. Mit Creme frischli hats ganz lecker geschmeckt.


========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.02

Titel: vegetarisches Kartoffelgulasch
Kategorien: Eintopf, Suppe, Vegetarisch, Gemüse
Menge: 5 Personen

5 Mittel-große Kartoffeln
3 Zwiebel(n)
1 Stange Porree
1 Paprikaschote(n) rot oder gelb
1 Dose Mais
150 Gramm Champignons
200 Gramm Erbse tiefgekühlt
300 ml Gemüsebrühe
1 Pack. Passierte Tomate(n)
Pfeffer
Schnittlauch
Basilikum
Petersilie
Öl (Olivenöl)
2 Zehen Knoblauch

============================== QUELLE ==============================
http://www.chefkoch.de
-- Erfasst *RK* 01.03.2007 von
-- www.ting.twoday.net


Kartoffeln und Zwiebeln würfeln, in Olivenöl an braten bis sie
leicht weich werden. Den in Ringe geschnittenen Porree und die
gewürfelte Paprika dazu, alles etwa 10 Min. anbraten (aber vorsicht,
nicht zu dunkel werden lassen immer schön rühren), dann die
restlichen Zutaten und die Gemüsebrühe dazu geben und zusammen ca. 20 Min leicht köcheln.

Anmerkungen: Ich habe noch Tomatenmark, Tabasco und Paprikagewürz hinzugefügt und die Wassermenge erhöht, um die Suppe etwas flüssiger zu machen. Beim Anrichten kam noch ein Kleks Creme frischli auf den Teller. Das machte die Suppe "frischer".

=====

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"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
selbstgenähtes von mir gibt es zu kaufen bei dawanda

Eine Bücherwunschliste findest Du bei Amazon ;-)

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Vielen Dank für die Tipps! Mittlerweile gibt`s da noch...
Lissy (Gast) - 29. Okt, 12:48
six pillows
six pillows, a photo by tin.G on Flickr.
tinG - 16. Okt, 14:27

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