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12
Dez
2007

150 Tage Großfamilie

Ja, die Zeit vergeht ganz flott. Unser Mäuslein ist nun schon 150 Tage lang Teil unserer Familie (wobei, vor ihrer Geburt gehörte sie ja irgendwie auch schon dazu) und wir haben uns kräftig ans Miteinander gewöhnt. Als ich neulich für ein Wochenende nach Dresden fuhr und unsere Süße mitnahm, da wurde sie von ihren Geschwistern kräftig vermißt. Ist doch schön, gell?

IMG 5524 vier MäuseHinter uns liegt eine Zeit, die zum Teil sehr anstrengend und kräftezehrend war. Das ist der Hauptgrund, warum hier so lange nichts von mir und uns zu lesen war. Ein paar Bilder hab ich bei Ipernity zwischenzeitlich eingestellt. Aber auch das Fotografieren kam etwas kurz.

Was ist inzwischen alles passiert?
Unsere Maus kam am 19. Juli zur Welt. Aufgrund der Atemnebengeräusche durften wir noch zwei Mal in die Kinderklinik. Aber seither ist unsere Maus fit, wächst und gedeiht (und sprudelt munter vor sich hin, wenn sie nicht gerade ein bis vier Finger im Mund hat oder auf irgend was anderem rumkaut). Den Rest meines Wochenbettes verbrachte ich daheim, wärend eine Horde von Rittern und Knappen unser Pfarrgrundstück bevölkerte. Zwei Wochen ging das Spektakel und ist bei Kindern und Eltern sehr gut angenommen worden. Meine drei großen Zwerge waren natürlich mitten im Gewühl und haben diese Zeit unendlich genossen. Nach einer kurzen Familienphase und einzelnen Ausflügen mit Picknick und Sightseeing fuhr unser Papa mit einer Rüstzeit nach Rügen und ich war für geplante 10 Tage mit meinen vier Kindern allein zuhause. Der Kindergarten hatte in dieser Zeit dankendswerterweise natürlich seine Kernschließzeit ;-).
In diesen Zeitraum fiel dann der völlig unerwartete Tod meiner Schwiegermutter und mit diesem Ereignis brach uns ein wenig der Boden unter den Füßen weg. Wir mußten feststellen, daß die Kraftreserven aufgebraucht waren und wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit gegangen waren. Der Hausumbau, die Großveranstaltungen des Sommers, die Rüstzeiten, die vierte Schwangerschaft und das sich-wieder-als-Familie-Finden... all das hat ganz schön viel Kraft gefressen. Als Folge dessen haben wir uns privat auf das Nötigste konzentriert. Mehr ging nicht. Trubel im Rahmen von Jugendarbeit, Pilgerer, Familienfeiern... gab es natürlich weiterhin.
Nun hoffen wir, daß die Weihnachtszeit und die Woche "zwischen den Jahren" ruhiger werden.

Den Kindern geht es derweil ganz gut. Unser Junior ist ein richtiges Kindergartenkind geworden. Ihm gefällt die Zeit in seinem Kindergarten, er hat ne nette Erzieherin und spielt am liebsten mit Bauklötzen und seinen Ritterfiguren (Schleich und Playmobil). Ritter haben es ihm überhaupt angetan. Das Ritterlager vom Sommer war für ihn fantastisch (für die Mädels natürlich auch) und seither dreht sich sein Leben mehr denn je um Pfeil und Bogen, Schwerter, Säbel, Dolche, Helme und Rüstungen. Ein richtiger Junge halt.

Unsere Mittlere ist eine Sammlerin und Forscherin und sammelt alles, was ihr in die Finger kommt. Sie hortet in ihrem Zimmer Kastanien, Eicheln, Zapfen, Steine, Federn, Servietten... Seit gestern kann sie Fahrrad fahren. Hatte sie sich sonst wehement gegen das Abnehmen der Stützräder gewährt, war sie gestern spontan dazu bereit, auf sie zu verzichten. Sie saß auf und fuhr los. Leichte Unsicherheiten verlohr sie ziemlich bald und seither fährt sie, als hätte sie nie was anderes gemacht. Einfach schön anzusehen. Im Kindergarten ist Madame nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut angekommen, hat Freunde und fühlt sich wohl. Die Vorschule genießt sie sehr und freut sich schon kräftig auf die Schule.

Ja und die Große, die ist inzwischen wirklich schon eine Große. Sie geht gerne zur Schule und in den Hort, hat dort gut Anschluß gefunden und kommt super zurecht. Das Lernen klappt problemlos und lesen kann sie schon ganz flüssig und auch leise. Das ein oder andere Buch hat sie inzwischen durchgelesen (was ihre jüngere Schwester kräftig wurmt).

Die ganz Kleine wächst und gedeiht, ist meistens fröhlich und steckt alles in den Mund, was sie zwischen die Finger bekommt. Im Groben und Ganzen klappt es auch mit ihr recht problemlos. Durchwachte Nächte und Schreistunden haben wirklich Seltenheitswert. - Und das ist gut so! So langsam beginn die Maus sich umzudrehen und müht sich schon kräftig (wenn auch noch vergeblich) vom Fleck weg zu kommen.

So viel an Einblicken in unser Familienleben. Ich werd mich bemühen, hier wieder mehr von uns zu erzählen. Bleibt behütet!

25
Jul
2007

Entwarnung

Nachdem der Chefarzt der Kinderklinik auch heute nach gründlicher Untersuchung keinen anderen Befund feststellen konnte als den von letzten Mittwoch, durfte ich heutemorgen glücklich wieder gehen - und unsere Hannah mit mir. Meine Nachsorgehebamme und die Kinderärztin hatten sich Sorgen gemacht, weil unsere Hannah nicht so laut schreit und immer leicht heiser klingt und hatten um die erneute stationäre Beobachtung gebeten. Aber auch der zur Rate gezogene HNO hatte schon am Sonntag nichts anderes als eine noch sehr weiche Epiglottis (Kehhlkopf) feststellen können. Der Chefarzt wollte uns so schnell nicht (mit dieser Diagnose) wiedersehen. Wir waren uns einig, daß wir beide keinerlei Grund zur Besorgnis sahen. Und so hoff ich nun, daß Ruhe einkehrt. Drei Entlassungen innerhalb von sechs Tagen reichen mir.

24
Jul
2007

Retour

Eben kam ein Anruf. Wir müssen nochmal zurück in die Kinderklinik. Man will dort nocheinmal einiges abklären. Ich geh nur sehr ungern zurück. Bitte denkt an uns und betet für uns. Danke!

23
Jul
2007

Sie ist da!

Nun hab ich endlich Zeit gefunden die Bilder von den Kameras herunterzuladen und es wird auch Zeit zu berichten, daß unsere kleine Prinzessin endlich da ist.

IMG 4375 Da bin ichHannah Jule wurde am Donnerstag den 19.Juli pünktlich am errechneten Geburtstermin geboren. Es ging in der Nacht gegen 1.30 Uhr los mit einem Blasensprung (und dabei hatte ich mich nur von einer Seite zur anderen gedreht). Wir sind dann notgedrungen nach 1 1/2 Stunden Schlaf wieder aufgestanden und haben unsere Sachen gepackt, meine Schwägerin benachrichtigt und sind dann gegen 3.00 Uhr aufgebrochen in Richtung Krankenhaus. Da die Wehen aber nicht ganz so in Schwung kamen haben wir uns noch eine Ruhepause gegönnt. Um 7.30 Uhr kam ich an den Wehentropf und dann ging es recht flott. Um 8.30 Uhr, für die Hebamme überraschend schnell, kam unsere Haanah Jule dann zur Welt (und wir waren froh, daß die Quälerei nicht länger gedauert hat.) Um 12 Uhr konnten wir die Klinik verlassen und nach Hause fahren.

Mir selbst ging es erstaunlich gut nach dieser Entbindung. Das haben wir als großes Geschenk empfunden, nachdem die letzten Wochen der Schwangerschaft doch sehr anstrengend gewesen waren.

Am Freitagmittag jedoch meinte die Hebamme, ihr gefiehle das heiserne Schreien und ein dabei entstehender Fiepton nicht. Sie schickte uns damit zur Kinderärztin. Diese reichte uns dann gleich mit Verdacht auf einen Stridor weiter an die nächste Klinik mit Kinderabteilung. Und so sind wir dann in Sorge gleich wieder in klinischer Fürsorge gelandet. Die Prinzessin bekam ein Einzelzimmer mit einem Überwachungsplatz in der Neugeborenen- und Frühchenabteilung und ich ein Einzelzimmer in der Kinder- und Jugendabteilung. Wärend Madame verkabelt und an Monitore gehängt wurde um die Atmung und den Blutsauerstoffgehalt zu überprüfen, wanderte ich zum Stillen und Versorgen zwischen unseren Einzelzimmern hin und her.So hatte ich mir mein Wochenbett nicht vorgestellt. Allerdings hatte ich auf diese Weise sicherlich mehr Ruhe, als ich es auf der Wochenstation je gehabt hätte. Nach zwei Tagen durften wir dann gestern, Gott sei wirklich Dank, wieder nach Hause. Das Pfeifen kommt von einem noch sehr weichen Knorpel des Kehlkopfes, der sich beim Schreien über die Stimmbänder legt. Das ist etwas, was sich in Wochen oder Monaten verwächst und unseren Schatz nicht sehr quält.

IMG 4392 Prinzessin in ihrem NestNun sind wir um so mehr froh, wieder zuhause zu sein und genießen es, unser Ding machen zu können, ohne daß Krankenhauspersonal uns darein redet. Ohne die Vorerfahrung mit drei Kindern, hätten mich die Säuglingsschwestern sicherlich gänzlich konfus gemacht. Kein Wunder, daß so viele Frauen nach kürzester Zeit mit Stillen wieder aufhören. Stillfreundlich war das, was ich erlebt habe nur in begrenzten Maße. Jetzt versuchen wir unseren eigenen Rhythmus zu finden und der Rest der Familie vergnügt sich auf unserem hofeigenem Ritterlager. So haben wir unsere Ruhe.

17
Jul
2007

It is hot!

IMG 4355 kugelrundAlso ganz ehrlich! Hochschwanger - noch mehr schwanger geht nicht mehr! - und dann diese Temperaturen weit über 30°C, das ist nicht wirklich lustig! Raus gehe ich nur, wenn´s wirklich sein muß. Gestern bin ich mit unserem unklimatisierten Seatchen unterwegs gewesen - ein Grauss! Der Kreißlauf, der eh schon für zwei arbeitet, kommt ganz schön ins routieren.

Aber noch schlimmer sind die Menschen, die einem begegnen. Ab einem gewissen Grad an Schwangerschaft hört man irgendwie nur noch Anspielungen a la "Sie laufen ja immer noch rum!" - Großartig! Sollte ich liegen?
Am Samstag hörte ich "Du gehst doch jetzt so nicht mehr rüber (in die Kirche) zum Konzert, oder?" - Wohlgemerkt ein kleines Konzert mit Akustikgitarren, Bassgitarre und Schlagzeug in unserer Dorfkirche. Wir reden nicht von Rockkonzerten und Festivals! Ich frage mich, was mich abhalten sollte, wenn weder Wehen noch Blasensprung vorliegen.
Beim Gemeindefest hab ich Styroporteilchen zusammengerecht und hörte prommt "Du willst es wohl heute noch wissen?" - Hallo? Daß ich am Donnerstag bis Mitternacht mit meinem Schatz in der Gemeindeküche Fußblenden montiert, Lampen angeschraubt, Geschirr gespühlt ... habe, danach hat doch auch keiner gefragt. Und unser Noch-fünf-Personen-Haushalt erledigt sich irgendwie auch nicht von alleine, vor allem dann nicht, wenn der Papa kurz vor seinem Ritterlager bis zum Hals in den Vorbereitungen steckt.
Als ich beim Friseur wärend des Haareschneidens die Augen kurz mal zu machte war man gleich besorgt, ob es mir denn auch wirklich gut ginge. Aber noch putziger fand ich eine andere Sache. Die Frisöse fragte, das wievielte Kind es denn bei mir sei. Als ich sagte, es sei mein viertes, fragte sie dann so, ob wir uns ein Limmit gesetzt hätten, wieviele wir denn noch bekommen wollten. *kratzkratz* Heißt das, daß wer sich auf mehr als die übliche Ein-bis-zwei-Kind-Familie einläßt gleich Monstergroßfamilie werden will/muß?
Man möge ganz absehen von Standartsprüchen wie "Hauptsache gesund, sagt ich immer!" (Wir nähmen sie auch anders!!!) und "Raus kommen sie irgendwie alle!" (Ach ne! Besonders toll von der Frauenärztin!) und wie sie heißen.

Also: Noch bin ich rund und kugelig und offensichtlich hat unser Zwerg auch keine Lust auf diese Hochsommertemperaturen. Aber ich bin wohlauf (abgesehen von meinen eingeklemmten Nerven an Bein und Ischias und den Quadratfüßen) und munter - nicht krank, nur schwanger - und es bleibt spannend, ob unser Kind ein Freizeitkind werden will. Das Ritterlager beginnt am Sonntag.

14
Jul
2007

Just in time

IMG 4324 Küche in blauDie letzten Wochen und Monate waren vor allem von einem bestimmt: dem Umbau der Gemeinderäume. Als wir vor knapp einem Jahr einzogen in unser Pfarrhaus, da waren diese Räume muffelig und total heruntergekommen. Es wurde uns zu einem Herzensanliegen, daß diese Räume auf Vordermann gebracht wurden und damit ordentliches Gemeindeleben, aber auch Veranstaltungen der ephoralen Jugendarbeit in angenehmer Athmosphäre möglich würden. Ein kleiner Rüstzeitbetrib und die Pilgerherberge kamen zu den potetiellen Nutzern der Räume hinzu.

IMG 4323 der GemeindesaalUm die Kosten gering zu halten haben wir und zwei fleißige Helferlein auch kräftig selbst mit Hand angelegt. Schwangerschafts- bedingt war die Einrichtung der Küche (IKEA selbstaufgebaut!) vor allem mein Ding und weniger die Farbe. In den letzten Tagen wurde es dann doch nocheinmal so richtig spannend. Würden wir es rechtzeitig schaffen, fertig zu werden, denn an diesem Wochenende ist die erste Freizeitgruppe da und zeltet im Garten.Morgen beim Gemeindefest soll die offizielle Übergabe der Räume sein. Kurz und gut - eine Nachtschicht am Donnerstag und ein Rödeln bis Freitagmittag haben es möglich gemacht. Die Räume sind soweit fertig. Es fehlt nur noch Mobilar für den Gemeinderaum. Darum kümmern sich dann aber andere.

Es tut doch gut, wenn man Dinge abhaken als erledigt betrachten kann. Allerdings sind wir mit dem Haus noch lange nicht fertig. Die Pilgerzimmer sind noch nicht alle fertig und dann soll das Nebengebäude ja langfristig zum Freizeitheim werden... Uns wird so schnell nicht langweilig!

13
Jul
2007

Unfallopfer?

IMG 4298  und eines Tages üben sie SeiltanzUnsere Katzen gehören nach viereinhalb Monaten ganz schön zur Familie. Sie sind sehr menschenorientiert und anhänglich (hatten ja auch keine Chance anders zu werden!). Seit einigen Wochen haben wir sie in den Hof umquartiert. Dort gibt es Schuppen, wo sie unterkriechen können und wir haben auch mal Ruhezeiten und müssen nicht immer so aufpassen, daß niemand was vom Tisch stibitzt oder in die Wäschekörbe pinkelt (lecker!).
Nun gut. Zum Hofkatzedasein gehört nun auch das Mäusefangen und so lag jetzt zwei Tage lang eine tote Spitzmaus im Hof, denn Katzen fressen keine Spitzmäuse. Unsere Kinder entdeckten die Maus und rätselten über ihre Herkunft. Ich erklärte ihnen, daß Katzen keine Spitzmäuse fressen und dann entsorgte ich das toteTier mit einer Schaufel.Und dann kam der Brüller, als ein ein Nachbarsmädchen laut überlegte: "Aber warum ist die Spitzmaus tot? - Bestimmt wurde sie von einem Fahrrad überfahren!"

Übrigens fehlt uns seit zehn Tagen wiedereinmal unser Fleck (die kleine vorlaute Mietzekatze unten mittig im Bild). Wir haben die schwere Vermutung, daß er in ein fremdes Auto eingestiegen ist und nicht (rechtzeitig) entdeckt wurde. Gegen Pfingsten war er schon mal für fünf Tage verschwunden, wurde uns nach einer Zettelaktion wiedergebracht. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn einem ein (Katzen-)Kind abhanden kommt. Fleck war ein Rabauke, den wir echt ins Herz geschlossen hatten.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
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Vielen Dank für die Tipps! Mittlerweile gibt`s da noch...
Lissy (Gast) - 29. Okt, 12:48
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tinG - 16. Okt, 14:27

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