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17
Feb
2009

Madame wird groß!



Ich hab kapiert, wie ich Videos einbinden kann ;-) und unsere Jüngste hat das Geheimnis der Digicam entdeckt: Auf der Rückseite gibt es bewegte Bilder!!!

Entscheiden

Es bleibt nur noch wenig Zeit, sich zu entscheiden, den diesjährigen Fastenkalender von der Aktion 7 Wochen ohne zu bestellen. In den letzten Jahren hat sich diese Entscheidung gelohnt, denn der Kalender war immer wieder klasse gestaltet und hat uns sehr gefallen.

In unserer Familie ist die Entscheidung noch nicht gefallen, worauf wir bewußt verzichten wollen. Noch bleiben sieben Tage Zeit zum Überlegen.

Wir sind wieder da

... und haben auch den netten kleinen Magen-Darm-Virus von der Konfi-Freizeit mitgebracht. Gestern hat er mich ereilt, heute ist mein Süßer dran. Eine unserer Mitarbeiterfamilien hatte ihn eingeschleppt, vor allem unter den Kindern hat er sich breit gemacht und uns Mütter hat er auf Trapp gehalten. Das wird uns sicherlich in Erinnerung bleiben.

IMG 7724 eine beeindruckende MitarbeiterriegeAnsonsten war es sicherlich die große Riege an Mitarbeitern, die diese Freizeit zu etwas besonderem machte. Knapp 30 jugendliche Mitarbeiter, dazu 10 gereiftere Erwachsene *räusper, räusper*, darunter drei Pfarrerehepaare und wir als Jugendwart bzw. -mitarbeiterin. Diese geballte Kraft war schon beeindruckend und ermöglichte es, die vielen Aufgaben gut zu verteilen. So liegt eine recht harmonische Freizeit hinter uns. Es gab eine gute Stimmung, die diese Freizeit trug, eine geistliche Tiefe, viel Raum für Gottesbegegnungen und es bleibt die Hoffnung, den ein oder anderen Konfirmanden für ein Leben mit Jesus als Herrn gewonnen zu haben.

IMG 7744 Juleika - boys in actionFür mich persönlich bleibt die Frage nach dem Spagat zwischen der Verpflichtung den Kindern gegenüber, die teilweise toll in einer extra Kinderbetreuung untergebracht waren, und der Verpflichtung meiner Konfirmanden-Familien-Gruppe gegenüber, die ich mit vier Ehrenamtlichen vormittags begleitet habe. Einen großen Teil der Nachmittags- und Abendveranstaltungen konnte ich nur teilweise oder gar nicht wahrnehmen. Das war schon schade, aber es war den Kindern geschuldet und dem Virus, der uns eine Nacht und einen Tag lang auf Trapp hielt. Andererseits hat es den Kindern sehr gut gefallen. Sie habendie Freizeit und die Gemeinschaft mit den anderen Kindern sehr genossen. Und das hat sicher auch einen Teil der Freizeitatmosphäre ausgemacht. Naja, nächstes Jahr sind sie ein Jahr älter und sicherlich einiges selbstständiger. Da wird nochmal mehr möglich sein.
Genossen hab ich auch die zwei Kreativnachmittage, wo wir viel mit Freezerpapier gearbeitet haben. Den Kids hats Spaß gemacht und wir hatten über drei Stunden gut zu tun.

8
Feb
2009

Vorfreude

Seit Wochen schon freuen sich unsere Kinder auf ein großes Ereignis und heute ist es nun soweit. Wir fahren auf Konfrimandenfreizeit. 109 Menschen fahren gemeinsam für sieben Tage fort, um eine schöne Zeit zu erleben, um über Jesus nachzudenken und die Grundlagen des Glaubens zu diskutieren, 38 Mitarbeiter, 14 Kinder und 57 Konfrimanden. Eine große Truppe.
Wir waren schon letztes Jahr mit dabei und hatten eine gute, wenn auch anstrengende Zeit. Unsere Kinder warten schon seit Wochen gespannt, daß es endlich losgeht. Sie haben die Tage rückwärts gezählt und seit Tagen schon gepackte Taschen und am liebsten würden sie das Programm vom vorherigen Jahr eins zu eins übernehmen. Da hätten wir uns eine Menge Planung sparen können.
Nun sind wir gespannt, was die diesjährige Freizeit bringen wird.
Ob sich die Kinder in vier, fünf und neun Jahren noch genauso auf die Konfirmandenfreizeit freuen werden? Wollen wir´s hoffen.

6
Feb
2009

Buttermilchwaffeln

IMG 7701 ButtermilchwaffelnFür alle, die lieber weiche, als knusprige Waffeln mögen.

Zutaten:
300g Mehl
2 P. Vanillezucker
2 EL Zucker (oder evtl. etwas mehr)
1/2 P. Backpulver
1 Prise Salz
2 EL Butter
400 ml Buttermilch
3 Eier
etwas Öl zum Einfetten des Waffeleisens
Puderzucker zum Bestreuen


Mehl, Vanillezucker, Zucker, Backpulver und Salz mischen. Die weiche Butter, Buttermilch und Eigelb zufügen und unterrühren.

Das Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unterheben.

Mit dem Teig die Waffeln abbacken und anschließend mit gesiebtem Puderzucker bestreuen.

Tip: Ein wenig Schokolade kleinhacken und unter den Teig heben. Das macht die Waffeln für Schokoschleckermäuler besonders lecker.

ein Segen

Welch ein Segen die technischen Geräte im Haushalt sind, das merkt man erst, wenn sie ausfallen. Unsere Spühlmaschine hat bereits im Oktober ihren Geist aufgegeben. Seither hieß es mit der Hand zu spühlen in unsenem Sechs-Personen-Haushalt. Nun ist diese Zeit vorbei. Wir hatten auf ein günstiges Angebot gewartet und amMontag haben wir alt gegen neu getauscht.
Ganz schnell und leise verrichtet die neue Minna nun ihre Aufgabe und meine Spühlhände freuen sich über die Entlastung. Ein Hoch auf die Technik!

29
Jan
2009

beschäftigt

Kurz vor Weihnachten habe ich wieder angefangen. Ich habe die Nähmaschine wieder zum Laufen gebracht und losgenäht. Vor allem Taschen habe ich genäht. Leider hab ich ein paar verschenkt, ohne sie vorher zu fotogafieren.

IMG 8135 Streifentasche
IMG 8133 Detail der Streifentasche
IMG 7559 Umhängetasche und Kalender
IMG 8104 Umhängetasche in rot-weiß

Zu Weihnachten bekam ich ein Buch von Tone Finnanger. Tildas Haus hat mich inspiriert und mir viele Ideen gebracht. Ich bräuchte nur genug Zeit, um mehr davon umzusetzen.

IMG 8129 Was kleine Mädchen so brauchen - Nadeletuis
IMG 8124 Kosmetiktaschen nach Tilda
IMG 8153 Die Rosentasche umgedreht
IMG 8126 gestickte Rose

Schonzeit für Mama?

Am Sonntagabend zeichnete sich beim Tatort gucken ab, daß da bei mir eine Erkältung im Anmarsch ist. Kratzen im Hals, ne Schniefnase, Druck im Kopf... Dummerweise jedoch ebenso bei unserer Kleinen, die seither mit Rotznase und emotional leicht reizbar durch die Wohnung schlich. Am Montag bekamen wir aus dem Kindergarten den Hinweis, daß unser Junior mit seiner Bindehautentzündung vorerst nicht weiter kommen dürfe. Morgens war uns noch nichts aufgefallen. Also ging s auf zum Doktor (was mein Schatz übernahm), der dann gleich die Tropfen verschrieb. Am Dienstag und Mittwoch gabs somit zwei angeschlagene Kinderlein daheim, die mal schön zusammen spielten und sich im nächsten Moment sowas von gegenseitig im Weg standen. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Die Krönung kam dann Dienstagmorgen mit dem Satz: "Mama, ich hab da, glaub ich, eine Bügelperle in der Nase." Grrrrh! Warum muß man aber auch alle Klassiker mitnehmen? Und warum passiert sowas immer dann, wenn Papa mit dem Auto unterwegs ist? Denn die Bügelperle saß weit oben in der Nase und lies sich durch nichts bewegen, von dort wieder herauszuschlüpfen. Kein Schnauben, kein Niesen ließ sie runter- oder gar rausrutschen. Also war ein Anruf beim Kinderarzt und ein vermittelter Termin beim HNO-Spezialisten fällig. Der war dann ganz nervös und hatte Angst, daß Junior nicht still hielte und die Perle gar noch höher rutschen täte. Eine Klinikeinweisung und Kurznakose wären die Folge gewesen. Aber - Gott sei dank! - das grüne Biest ließ sich mit Spezialinstrumentarium herauslocken. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Seit Tage schon, gibt es Nachts einen Punkt, wo so ein kleines Männchen vor unserem Bett steht und uns ein Drittel der Matratzenfläche abspenstig macht. Mit etwas Pech kommt gegen Ende der Nacht noch die Jüngste aus dem Bunde hinzu und fordert ihren Matratzenanteil ein. Nein, ich mag das überhaupt nicht. Ich brauch keine Kinder in meinem Bett, hab den Platz lieber für mich (und meinen Schatz) alleine. Mein Rücken mag die Enge auch nicht so. Aber noch extremer, ist es dann, wenn Madame, so wie heute Nacht, wach wird und einfach nur brüllt. Keine Nähe, keine Wärme, keine Zärtlichen Streicheleinheiten, keine Worte ließen sie beruhigen. Sie schmiß sich auf den Boden vor meinem Bett und brüllte. Die Nacht war somit schon um fünf Uhr beendet. Schonzeit für Mama? Pustekuchen!

Jetzt genieß ich die Mittagsruhe, denn heute sind die die drei Großen alle wieder auf Schule und Kindergarten verteilt und unsere Jüngste schlief vorhin auf meinem Schoß ein und ließ sich zu Bett bringen. Schonzeit für Mama?

11
Jan
2009

Schokoladenkuchen

Er gehört zu meinen Favoriten. Er ist recht schnell gemacht und oberlecker: der Schokoladenkuchen. Zugegen, er hat es in sich. Aber er lohnt sich trotzdem!

IMG 8116 Schokoladenkuchen

Zutaten:

4 Eier, 150g Butter, 200g (Zartbitter)Schokolade, 150g Zucker, 2 EL Mehl, 100g gemahlene Mandeln und Puderzucker

Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen.
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß noch innen flüssig!
Zum Abschluß mit Puderzucker bestäuben.

10
Jan
2009

Man nehme...

zwei kranke Mäuse im Alter von eineinhalb und viereinhalb Jahren, lasse sie Musikvideos von der Sendung mit der Maus auf dem Rechner anschauen und gehe nur mal eben kurz zur Waschmaschine in die Waschküche. Promt fliegt die Tasse mit honiggesüßtem Hustenbronchialtee um und duscht (oder badet) meine Tastatur. Ein Aufschrei ging durch die Wohnung! Nun macht das gute Stück gar nichts mehr. Eine uralt-Tastatur aus dem Arbeitszimmer muß im Moment herhalten. Ob die Meine jemals wieder wird?
Aber eigentlich war das klassisch. Ich brauch auch nur für drei Minuten aus dem Raum gehen und schon macht unsere Kleine irgendeinen Blödsinn und das große "Mamaaaaaaa!"-Gebrüll der Geschwister geht wieder los. Das ist Alltag zum Wahnsinnig werden! Und ganz kritisch wird es dann, wenn es mal ganz still wird. Da ist dann irgendetwas besonders faul...

7
Jan
2009

Ein Jahr Sendepause

Ersteinmal wünsche ich euch allen ein gutes und von Gott gesegnetes neues Jahr.

Wir sind in dies Jahr mit einem erhöhten Krankenstand eingestiegen. Zu Neujahr hatten wir drei kranke Mäuse mit Husten und Fieber. Im Moment hat sich das auf zwei reduziert. Aber auch das ist nervig genug, wenn die zwei beschäftigt werden wollen, wenn sie emotional angegriffen sind und irgendwie immer eines mault, jault oder jammert. Es wird doch hoffentlich bald besser werden.

Ein Jahr Sendepause liegt hinter mir und ich hab lang mit mir gerungen, ob ich wieder anfang zu bloggen und Bilder hochzuladen. Aber zuguterletzt möcht ich es doch nocheinmal anpacken. S´wär schade drum alles so verweist liegenzulassen. Mal schauen, wie´s weitergeht.


Vor einem Jahr da stellte sich heraus, daß sich bei uns still und heimlich eine Nr. Fünf eingeschlichen hatte. Mit der hatten wir gar nicht so gerechnet und ich war ersteinmal geplättet, denn unsere Jüngste war zu dem Zeitpunkt gerade mal fünf Monate alt. Auch wenn es mir zunächst schwer fiel ein begeistertes Ja zu dieser fünften Schwangerschaft zu finden, so habe ich und so haben wir sie doch als Geschenk für uns gesehen und die Herausforderung angenommen. Ich habe fortan weiterhin meinen sechs-Personen-Haushalt geführt, habe weiter gestillt und unseren Muckel ausgetragen. Manchmal war das ganz schön viel. Gerade unsere Kleine hat mich oft ganz schön gefordert und so sind einige Sachen, wie auch meine Internetaktivitäten in den Hintergrund getreten.

IMG 5866

Die Schwangerschaft an sich lief ganz gut. Die meiste Zeit über ging es mir besser als erwartet. Anstrengender wurd es mit der Hitze im Sommer und dem zusehend wachsenden Babybauch. Ende Juni/Anfang Juli waren wir als Familie auf Rügen im Urlaub und hatten dort eine schöne Zeit, die für mich jedoch schon sehr anstrengend war. Mitte Juli, drei Tage nach dem ersten Geburtstag unserer Vierten und mitten im Ritterlager, erlitt ich morgens völlig unerwartet einen Kreislaufzusammenbruch und hatte schwere Bauchkrämpfe. Mit dem Krankenwagen ging es in die Klinik. Dort angekommen mußten die Ärzte feststellen, daß unser kleines Muckel bereits nicht mehr lebte. Die Plazenta hatte sich frühzeitig gelöst und damit wurde der Zwerg nicht mehr versorgt. Die Geburt mußte eingeleitet werden und nachmittags gegen 16 Uhr kam unsere Ronja Grace nach einer zunächst völlig unkomplizierten Geburt auf die Welt. Einzig und allein meine Gerinnungswerte stimmten nicht. Die Ärzte und die Hebamme hatten ganz schön zu kämpfen, da meine Gerinnung komplett zusammengebrochen war. Mittels moderner Medizin und einigen Infusionen konnten meine Blutungen gestopt werden. Ich habe zwei Tage auf Intensiv zubringen müssen und durfte dann nach weiteren zwei Tagen wieder nach Hause. Auch für mich ist es an einigen Momenten recht eng gewesen.

IMG 3478 sw

Der Tod unserer Ronja ist etwas, was uns nach wie vor zu schaffen macht. Wir hatten uns auf die Herausforderung eingelassen und müssen nun mit dem Verlust leben lernen. Wir sind bislang von schweren Depressionen verschont geblieben und uns geht es nicht wirklich dauerhaft schlecht. Aber es gibt immer wieder Momente, wo die Trauer uns einnimmt und auch lähmt. Und doch wissen wir uns getragen. Wir haben nicht nur Verwandte und Freunde, die an unserer Seite waren, die uns bei der Beerdigung begleitet haben, die für uns gebetet haben - wir wissen uns auch von Gott getragen. Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet werden können. Wir wissen es nicht. Aber wir wissen unsere Ronja in unserem himmlischen Zuhause gut aufgehoben. Sie wurde in den Himmel geboren.

Ronja Grace Karte

Inzwischen sind einige Monate vergangen. Wir wissen nun, daß ich eine genetisch bedingte Gerinnungsstörung habe, die aber nicht unbedingt Auslöser der Plazentaablösung sein muß, die aber unter den gegebenen Umständen für mich kritische Folgen hatte. Ich bin aber heute wieder soweit fit und brauche auch unter normalen Lebensumständen keine Medikamente einnehmen.

Die Kinder sind groß geworden, das stellen wir immer wieder fest. Unsere Große wird zu einer jungen Dame und verschlingt Bücher in atemberaubendem Tempo.Die Zweite ist inzwischen auch in der Schule und schlägt sich dort sehr wacker. Unser Junior lebt nach wie vor in einer Welt aus Rittern und Piraten und die Kleine ist mobil und neugiertig und macht so allerlei Blödsinn. Aber davon hört ihr ein andermal mehr.


Bleibt behütet.

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
selbstgenähtes von mir gibt es zu kaufen bei dawanda

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Vielen Dank für die Tipps! Mittlerweile gibt`s da noch...
Lissy (Gast) - 29. Okt, 12:48
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six pillows, a photo by tin.G on Flickr.
tinG - 16. Okt, 14:27

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