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11
Jan
2009

Schokoladenkuchen

Er gehört zu meinen Favoriten. Er ist recht schnell gemacht und oberlecker: der Schokoladenkuchen. Zugegen, er hat es in sich. Aber er lohnt sich trotzdem!

IMG 8116 Schokoladenkuchen

Zutaten:

4 Eier, 150g Butter, 200g (Zartbitter)Schokolade, 150g Zucker, 2 EL Mehl, 100g gemahlene Mandeln und Puderzucker

Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter und Schokolade schmelzen. Eigelb mit Zucker schaumig weiß schlagen, dann Schokoladenbutter, Mehl und Mandeln zugeben. Eischnee unterziehen. In eine gefettete runde Backform gießen.
Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad 20 Minuten backen. Der Kuchen ist heiß noch innen flüssig!
Zum Abschluß mit Puderzucker bestäuben.

10
Jan
2009

Man nehme...

zwei kranke Mäuse im Alter von eineinhalb und viereinhalb Jahren, lasse sie Musikvideos von der Sendung mit der Maus auf dem Rechner anschauen und gehe nur mal eben kurz zur Waschmaschine in die Waschküche. Promt fliegt die Tasse mit honiggesüßtem Hustenbronchialtee um und duscht (oder badet) meine Tastatur. Ein Aufschrei ging durch die Wohnung! Nun macht das gute Stück gar nichts mehr. Eine uralt-Tastatur aus dem Arbeitszimmer muß im Moment herhalten. Ob die Meine jemals wieder wird?
Aber eigentlich war das klassisch. Ich brauch auch nur für drei Minuten aus dem Raum gehen und schon macht unsere Kleine irgendeinen Blödsinn und das große "Mamaaaaaaa!"-Gebrüll der Geschwister geht wieder los. Das ist Alltag zum Wahnsinnig werden! Und ganz kritisch wird es dann, wenn es mal ganz still wird. Da ist dann irgendetwas besonders faul...

7
Jan
2009

Ein Jahr Sendepause

Ersteinmal wünsche ich euch allen ein gutes und von Gott gesegnetes neues Jahr.

Wir sind in dies Jahr mit einem erhöhten Krankenstand eingestiegen. Zu Neujahr hatten wir drei kranke Mäuse mit Husten und Fieber. Im Moment hat sich das auf zwei reduziert. Aber auch das ist nervig genug, wenn die zwei beschäftigt werden wollen, wenn sie emotional angegriffen sind und irgendwie immer eines mault, jault oder jammert. Es wird doch hoffentlich bald besser werden.

Ein Jahr Sendepause liegt hinter mir und ich hab lang mit mir gerungen, ob ich wieder anfang zu bloggen und Bilder hochzuladen. Aber zuguterletzt möcht ich es doch nocheinmal anpacken. S´wär schade drum alles so verweist liegenzulassen. Mal schauen, wie´s weitergeht.


Vor einem Jahr da stellte sich heraus, daß sich bei uns still und heimlich eine Nr. Fünf eingeschlichen hatte. Mit der hatten wir gar nicht so gerechnet und ich war ersteinmal geplättet, denn unsere Jüngste war zu dem Zeitpunkt gerade mal fünf Monate alt. Auch wenn es mir zunächst schwer fiel ein begeistertes Ja zu dieser fünften Schwangerschaft zu finden, so habe ich und so haben wir sie doch als Geschenk für uns gesehen und die Herausforderung angenommen. Ich habe fortan weiterhin meinen sechs-Personen-Haushalt geführt, habe weiter gestillt und unseren Muckel ausgetragen. Manchmal war das ganz schön viel. Gerade unsere Kleine hat mich oft ganz schön gefordert und so sind einige Sachen, wie auch meine Internetaktivitäten in den Hintergrund getreten.

IMG 5866

Die Schwangerschaft an sich lief ganz gut. Die meiste Zeit über ging es mir besser als erwartet. Anstrengender wurd es mit der Hitze im Sommer und dem zusehend wachsenden Babybauch. Ende Juni/Anfang Juli waren wir als Familie auf Rügen im Urlaub und hatten dort eine schöne Zeit, die für mich jedoch schon sehr anstrengend war. Mitte Juli, drei Tage nach dem ersten Geburtstag unserer Vierten und mitten im Ritterlager, erlitt ich morgens völlig unerwartet einen Kreislaufzusammenbruch und hatte schwere Bauchkrämpfe. Mit dem Krankenwagen ging es in die Klinik. Dort angekommen mußten die Ärzte feststellen, daß unser kleines Muckel bereits nicht mehr lebte. Die Plazenta hatte sich frühzeitig gelöst und damit wurde der Zwerg nicht mehr versorgt. Die Geburt mußte eingeleitet werden und nachmittags gegen 16 Uhr kam unsere Ronja Grace nach einer zunächst völlig unkomplizierten Geburt auf die Welt. Einzig und allein meine Gerinnungswerte stimmten nicht. Die Ärzte und die Hebamme hatten ganz schön zu kämpfen, da meine Gerinnung komplett zusammengebrochen war. Mittels moderner Medizin und einigen Infusionen konnten meine Blutungen gestopt werden. Ich habe zwei Tage auf Intensiv zubringen müssen und durfte dann nach weiteren zwei Tagen wieder nach Hause. Auch für mich ist es an einigen Momenten recht eng gewesen.

IMG 3478 sw

Der Tod unserer Ronja ist etwas, was uns nach wie vor zu schaffen macht. Wir hatten uns auf die Herausforderung eingelassen und müssen nun mit dem Verlust leben lernen. Wir sind bislang von schweren Depressionen verschont geblieben und uns geht es nicht wirklich dauerhaft schlecht. Aber es gibt immer wieder Momente, wo die Trauer uns einnimmt und auch lähmt. Und doch wissen wir uns getragen. Wir haben nicht nur Verwandte und Freunde, die an unserer Seite waren, die uns bei der Beerdigung begleitet haben, die für uns gebetet haben - wir wissen uns auch von Gott getragen. Die Frage nach dem Warum wird nicht beantwortet werden können. Wir wissen es nicht. Aber wir wissen unsere Ronja in unserem himmlischen Zuhause gut aufgehoben. Sie wurde in den Himmel geboren.

Ronja Grace Karte

Inzwischen sind einige Monate vergangen. Wir wissen nun, daß ich eine genetisch bedingte Gerinnungsstörung habe, die aber nicht unbedingt Auslöser der Plazentaablösung sein muß, die aber unter den gegebenen Umständen für mich kritische Folgen hatte. Ich bin aber heute wieder soweit fit und brauche auch unter normalen Lebensumständen keine Medikamente einnehmen.

Die Kinder sind groß geworden, das stellen wir immer wieder fest. Unsere Große wird zu einer jungen Dame und verschlingt Bücher in atemberaubendem Tempo.Die Zweite ist inzwischen auch in der Schule und schlägt sich dort sehr wacker. Unser Junior lebt nach wie vor in einer Welt aus Rittern und Piraten und die Kleine ist mobil und neugiertig und macht so allerlei Blödsinn. Aber davon hört ihr ein andermal mehr.


Bleibt behütet.

24
Dez
2007

der heilige Abend, der beginnt eigentlich am frühen Morgen

Genauer genommen gegen 5.30 Uhr, denn, ich weiß es genau, da ich zu diesem Zeitpunkt im Bette saß und unsere Jüngste stillte, gegen 5.30 Uhr war unten das erste Kind aufgewacht und machte sich lautstark daran, seine Geschwister aufzuwecken. Ja, die Adventskalender haben das morgentliche Aufstehen ganz schön beflügelt. Wir hatten keine Mühe unsere Kinder aus den Betten zu locken. Ja und heute, da lockte das letzte Geschenk zum krönenden Abschluss. Von der übrigen Aufregung ganz zu schweigen.

Unser Wecker ging dann kurz vor um sieben, denn die Erfahrung der letzten Jahre hatte gezeigt, daß es sinnvoll ist, seine Lebensmitteleinkäufe recht bald nach der Ladenöffnung zu tätigen. Dann bekommt man noch Parkplatz, Einkaufswagen und ein Bein auf den Boden. Auch die meisten Sachen auf der Einkaufsliste sind noch vorrätig (was in diesem Jahr nicht für Hähnchenbrust und frisches Hackfleisch galt). Ja, es halt sich gelohnt, mit meinem Zwerglein noch vor dem Morgengrauen loszuziehen. So waren wir zum Frühstück wieder zurück. Und es zeigte sich, daß durchaus schon viele auf den Beinen waren.

Inzwischen steht der Baum und ist geschmückt, das Fleisch für heuteabend und für morgen ist vorbereitet, ich habe noch gebacken und mein Schatz macht letzte Vorbereitungen fürs nächtliche Krippenspiel. Ich bin dem ZDF sehr dankbar für Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga, denn sie haben meinen Kindern das Warten verkürzt und unsere Nerven geschont.

Bald geht zur Christmette und die Aufregung wird weiter steigen.
Ich wünsch euch allen ein frohes und gesegnetes Christfest. Bleibt behütet!

20
Dez
2007

Mutig, mutig...

wenn man sich am 19. Dezember trifft, um ein Konzept fürs Krippenspiel zu entwickeln. Aber mein Schatz war des abends guter Dinge. Es wird. Jetzt gibt es noch zwei Proben und am 24. Dezember ist gegen 23.00 Uhr bei uns in der Skassaer Kirche ein experimentelles Krippenspiel zu erleben.
PS: Für Weitangereiste findet sich auch ein Madratzenlager zum Übernachten. Bitte nur vorher bescheid geben wegen der Planung fürs Frühstück ;-)

19
Dez
2007

Miss Wackelzahn

Gut zwei Jahre nach dem ersten Wackelzahn unserer Großen kam gestern ein völlig glücklicher und aufgeregter Ausruf unserer Zweiten "Ich habe einen Wackelzahn!".
Es klang wie ein Befreiungsschlag. Als sei sie in diesem Moment in die Welt der "Großen" katapultiert worden. Sie konnte es auch gar nicht erwarten diesen nun nicht mehr standfesten Zahn ihrer Erzieherin zu präsentieren. Am liebsten hätte sie gleich im Kindergarten angerufen, um die freudige Nachricht zu überbringen. Nun steht der kleine Kerl nicht mehr still. Und da sein Nachfolger schon vorwitzig um die Ecke schielt, wird es wohl nicht mehr lange dauern - bis Papa zum Faden greifen darf. Denn Madame hat den Wunsch, daß ihr geliebter kleiner Beißer auf traditionelle Weise seine Reise antritt. Die Große hatte es doch auch so gemacht. Da muß man schon mitziehen, so als Zweite.

ein Mal Westfalen und zurück

Wir waren in meiner Heimat. Ein verlängertes Wochenende lang. Am Samstag sind wir in der Frühe losgefahren um mittags zu einer Familienfeier pünktlich da sein zu können. Gestern ging es dann zurück. Gut 450 km sind es jedes Mal. Aber mit dem neuen Auto gings ganz gut. In dem 8-Sitzer verteilen sich die Kinder besser. Es müssen sich nicht mehr drei wie die Ölsadinen mit den Kindersitzen eine Rückbank teilen. Man hat das gleich am Lärmpegel gemerkt. Und wenn man dann bei halber Strecke bei Irxleben die kulinarische amerikanische Botschft anfährt, dann haben die Kinder zwischendrin Zeit sich auszutoben und zufrieden sind sie auch. (Nur Fähnchen und Luftballons, die kommen mir nicht mehr ins Auto. Die bringeneh nur Streit!)

Neben der runden Geburtstagsfeier und dem Zusammentreffen mit der Familie, hab ich es diesmal geschafft, nach Minden zu fahren, um dort Nicola in ihrem Spielzeug- und Kinderklamottenladen Püppilottchen zu treffen. Fast hätten wir uns verpaßt, denn ich stand kurz vor der Mittagspause in ihrer Ladentüre. Aber dann konnte Nicola absperren und mit uns über den Weihnachtsmarkt schlendern.
Es ist doch jedesmal wieder spannend und aufregend Menschen im "Reallife" zu treffen, mit denen man schon über eine längere Zeit via Blogs oder Fotocommunity vertraut ist. Erst im Sommer hat mich Stefanie als Pilgerin besucht und hatte die Chance unser frisch geschlüpftes Baby und das Ritterlager live zu sehen und im Herbst war ich aufgebrochen um in Dresden zu einem Traffen von Flickr- bzw. Ipernity-Fotografen dazuzustoßen (dem dann spontan leider gerade die Leute fernblieben, die ich zu treffen erhofft hatte). Das Treffen mit Margrit und ihren Kindern liegt nun schon ein wenig länger zurück. Nun war also Nicola in Minden an der Reihe. Wenn die Zeit auch kurz war, so war es doch eine schöne Begegnung und ein nettes Gespräch. Ich war gespannt darauf, ihren Laden einmal live zu sehen und das Schmuckstück von Küchenschrank, dass sie in den letzten Monaten liebevoll aufgearbeitet hat. Ich werd bestimt wiedereinmal in die alte Heimat fahren und in Minden Station machen!

Nun gilt es hier wieder alles zu verstauen und Ordnung zu schaffen und meine kleinste Maus muß den ganzen Trubel und die neuen Eindrücke erst einmal verarbeiten. Hinter uns liegt eine besch...eidene Nacht. Nun holt sie den Schlaf nach und ich muß die Zeit der Ruhe nutzen, bevor meine Meute wieder einfällt.

12
Dez
2007

150 Tage Großfamilie

Ja, die Zeit vergeht ganz flott. Unser Mäuslein ist nun schon 150 Tage lang Teil unserer Familie (wobei, vor ihrer Geburt gehörte sie ja irgendwie auch schon dazu) und wir haben uns kräftig ans Miteinander gewöhnt. Als ich neulich für ein Wochenende nach Dresden fuhr und unsere Süße mitnahm, da wurde sie von ihren Geschwistern kräftig vermißt. Ist doch schön, gell?

IMG 5524 vier MäuseHinter uns liegt eine Zeit, die zum Teil sehr anstrengend und kräftezehrend war. Das ist der Hauptgrund, warum hier so lange nichts von mir und uns zu lesen war. Ein paar Bilder hab ich bei Ipernity zwischenzeitlich eingestellt. Aber auch das Fotografieren kam etwas kurz.

Was ist inzwischen alles passiert?
Unsere Maus kam am 19. Juli zur Welt. Aufgrund der Atemnebengeräusche durften wir noch zwei Mal in die Kinderklinik. Aber seither ist unsere Maus fit, wächst und gedeiht (und sprudelt munter vor sich hin, wenn sie nicht gerade ein bis vier Finger im Mund hat oder auf irgend was anderem rumkaut). Den Rest meines Wochenbettes verbrachte ich daheim, wärend eine Horde von Rittern und Knappen unser Pfarrgrundstück bevölkerte. Zwei Wochen ging das Spektakel und ist bei Kindern und Eltern sehr gut angenommen worden. Meine drei großen Zwerge waren natürlich mitten im Gewühl und haben diese Zeit unendlich genossen. Nach einer kurzen Familienphase und einzelnen Ausflügen mit Picknick und Sightseeing fuhr unser Papa mit einer Rüstzeit nach Rügen und ich war für geplante 10 Tage mit meinen vier Kindern allein zuhause. Der Kindergarten hatte in dieser Zeit dankendswerterweise natürlich seine Kernschließzeit ;-).
In diesen Zeitraum fiel dann der völlig unerwartete Tod meiner Schwiegermutter und mit diesem Ereignis brach uns ein wenig der Boden unter den Füßen weg. Wir mußten feststellen, daß die Kraftreserven aufgebraucht waren und wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit gegangen waren. Der Hausumbau, die Großveranstaltungen des Sommers, die Rüstzeiten, die vierte Schwangerschaft und das sich-wieder-als-Familie-Finden... all das hat ganz schön viel Kraft gefressen. Als Folge dessen haben wir uns privat auf das Nötigste konzentriert. Mehr ging nicht. Trubel im Rahmen von Jugendarbeit, Pilgerer, Familienfeiern... gab es natürlich weiterhin.
Nun hoffen wir, daß die Weihnachtszeit und die Woche "zwischen den Jahren" ruhiger werden.

Den Kindern geht es derweil ganz gut. Unser Junior ist ein richtiges Kindergartenkind geworden. Ihm gefällt die Zeit in seinem Kindergarten, er hat ne nette Erzieherin und spielt am liebsten mit Bauklötzen und seinen Ritterfiguren (Schleich und Playmobil). Ritter haben es ihm überhaupt angetan. Das Ritterlager vom Sommer war für ihn fantastisch (für die Mädels natürlich auch) und seither dreht sich sein Leben mehr denn je um Pfeil und Bogen, Schwerter, Säbel, Dolche, Helme und Rüstungen. Ein richtiger Junge halt.

Unsere Mittlere ist eine Sammlerin und Forscherin und sammelt alles, was ihr in die Finger kommt. Sie hortet in ihrem Zimmer Kastanien, Eicheln, Zapfen, Steine, Federn, Servietten... Seit gestern kann sie Fahrrad fahren. Hatte sie sich sonst wehement gegen das Abnehmen der Stützräder gewährt, war sie gestern spontan dazu bereit, auf sie zu verzichten. Sie saß auf und fuhr los. Leichte Unsicherheiten verlohr sie ziemlich bald und seither fährt sie, als hätte sie nie was anderes gemacht. Einfach schön anzusehen. Im Kindergarten ist Madame nach anfänglichen Schwierigkeiten ganz gut angekommen, hat Freunde und fühlt sich wohl. Die Vorschule genießt sie sehr und freut sich schon kräftig auf die Schule.

Ja und die Große, die ist inzwischen wirklich schon eine Große. Sie geht gerne zur Schule und in den Hort, hat dort gut Anschluß gefunden und kommt super zurecht. Das Lernen klappt problemlos und lesen kann sie schon ganz flüssig und auch leise. Das ein oder andere Buch hat sie inzwischen durchgelesen (was ihre jüngere Schwester kräftig wurmt).

Die ganz Kleine wächst und gedeiht, ist meistens fröhlich und steckt alles in den Mund, was sie zwischen die Finger bekommt. Im Groben und Ganzen klappt es auch mit ihr recht problemlos. Durchwachte Nächte und Schreistunden haben wirklich Seltenheitswert. - Und das ist gut so! So langsam beginn die Maus sich umzudrehen und müht sich schon kräftig (wenn auch noch vergeblich) vom Fleck weg zu kommen.

So viel an Einblicken in unser Familienleben. Ich werd mich bemühen, hier wieder mehr von uns zu erzählen. Bleibt behütet!

Hallo Du!

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Abenteuer

"Wer heute (...) in Deutschland etwas wirklich Revolutionäres, völlig Ausgeflipptes und absolut Waghalsiges machen will, der sollte albernen Extremsport vergessen und heiraten.
Er sollte zwei Jahrzehnte seines Lebens in die Zukunft investieren, die Ärmel hochkrämpeln und mehrere Kinder großziehen - und zwar erhobenen Hauptes, bitteschön!"

Dr. Peter Aschoff

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Über mich

Ich bin:
35 Jahre alt
Mutter dreier Mädchen
(10, 8 und 2 Jahr alt)
und eines Jungen (6 Jahre alt)
gebürtig aus Ostwestfalen
seit gut 12 Jahren Wahl-Sachse
engagiert für Jugendarbeit
Herbergsmutter auf dem ökumenischen Pilgerweg

Ich mag:
fotografieren
basteln, malen und zeichnen
computern und gestalten
nähen und patchworken
häkeln
lesen
bummeln (am liebsten allein)
Tee und Cappuccino
Pizza und Pasta
Schoko und Lakritze
die Farbe Blau
Ringelsocken
Streifen überhaupt

einen zweiten Blog über mein kreatives Schaffen habe ich mit dem Titel Himmelskind
meine Fotos findest du bei ipernity
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Lissy (Gast) - 29. Okt, 12:48
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tinG - 16. Okt, 14:27

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